• 01.04.2010, 11:31:59
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  • OTS0097 OTW0097

Holub widerspricht Finanzmarktaufsicht

FMA-Unterlagen zu Hypo sehr wohl angefordert

Klagenfurt (OTS) - "Schon vor mehr als einem Monat müsste die
Finanzmarktaufsicht (FMA) ein Schreiben mit der Bitte um Übermittlung
von Akten betreffend des Asset Screenings zur Risikobewertung bzw.
zur Wertberichtigung der HGAA erhalten haben. Der Brief wurde der FMA
am 24. Februar sogar vom Bundeskanzleramt übermittelt - wir haben
also unsere Hausaufgaben gemacht," stellt
Hypo-U-Ausschussvorsitzender Rolf Holub klar. Ein Sprecher der FMA
hatte erklärt, dass der U-Ausschuss von der FMA keine Unterlagen
angefordert hätte.

Dem Kärnter Untersuchungsausschuss indirekt Untätigkeit
vorzuwerfen, gehe ins Leere, so Holub:" Nichts hätte die FMA daran
gehindert, in der Zwischenzeit von sich aus anzufragen, welche
Unterlagen sie zur Vorlage an den U-Ausschuss vorbereiten soll. Dass
offensichtlich nicht einmal Briefe vom Bundeskanzleramt gelesen
werden, erleichtert unsere U-Ausschuss-Arbeit nicht wirklich. Ich
ersuche die FMA nun noch einmal, uns die Unterlagen bereit zu
stellen. Um auf Nummer sicher zu gehen, wird die FMA von uns sowohl
den Beweismittelbeschluss wie auch das Schreiben des
Bundeskanzleramtes noch einmal übermittelt bekommen."

(Schluss)

Rückfragehinweis:
Die Grünen Kärnten
Markus Mittermüller, Pressesprecher
Tel.: 0664-83 17 431

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