39 Schülerinnen und Schüler wollen Sprachmaniacs 2010 werden

Landessieger der WIFI-Sprachmania stehen fest - Finale des größten österreichischen Fremdensprachenwettbewerbs für AHS-Schüler am 9. April in der WKÖ in Wien

Wien (OTS/PWK262) - Die 39 Landessieger beim größten österreichischen Fremdsprachenwettbewerb für AHS-Schülerinnen und -Schüler stehen nun fest. Sie werden ihr Bundesland beim großen Finale - der WIFI-Sprachmania - am 9. April 2010 in der WKÖ in Wien vertreten.

"Ich gratuliere unseren Finalisten und halte ihnen die Daumen für das Österreich-Finale. Es freut uns, dass die österreichischen Schüler und Schülerinnen so reges Interesse an unserem jährlichen Wettbewerb zeigen. Fremdsprachenkenntnisse sind heute das Um und Auf im Geschäftsleben, da sich die Wirtschaft sowohl in Europa als auch weltweit immer stärker vernetzt. Für viele Unternehmen sind Sprachen ein ausschlaggebender Wettbewerbsfaktor und eine Grundvoraussetzung, um eine Bewerberin, einen Bewerber einzustellen. Daher ist es wichtig, vorhandene Fremdsprachentalente bereits im Schulalter zu fördern", betont Michael Landertshammer, Institutsleiter WIFI Österreich.

Kür der Sprachmaniacs

Beim Finale am 9. April 2010 sind die Schülerinnen und Schüler in der WKÖ in Wien gefordert, im Dialog mit bekannten Persönlichkeiten in ihrer jeweiligen Fremdsprache spontan zu agieren. Die Prominenten sind Radiolegende Paul Hollingdale (Englisch), Regisseur Eric Ginestet (Französisch), Bariton Marco Di Sapia (Italienisch), ORF-Journalistin Julieta Rudich (Spanisch) und Russkaja-Sänger Georgij Makazaria (Russisch). Eine Fachjury kürt dann die besten Sprachentalente. Der größte heimische Fremdsprachenwettbewerb, der von zahlreichen Sponsoren (u.a. Langenscheidt Verlag, Cambridge University, British Council Vienna, Società Dante Alighieri Wien, Italienisches Kulturinstitut Wien, Universität Cádiz Spanien, Spanische Botschaft, Französisches Kulturinstitut und Russisches Kulturinstitut) unterstützt wird, findet bereits zum 16. Mal in Folge statt. Zum zweiten Mal wird auch ein zusätzlicher Switch-Wettbewerb, in dem die besten Schülerinnen und Schüler in einer Gesprächssituation flexibel zwischen zwei Fremdsprachen wechseln müssen, durchgeführt.

Die 39 Kandidaten der WIFI-Sprachmania 2010 im Überblick

Burgenland:
Englisch: Katrin Oberhauser aus dem BORG Jennersdorf
Französisch: Johannes Hahn aus dem BG/BRG Neusiedl am See Italienisch: Lisa Magdalena Wurm aus dem BG/BRG/BORG Oberschützen Spanisch: Katharina Windisch aus dem BG/BRG/BORG Eisenstadt Kurzwiese Russisch: Kristina Strnad aus dem BG/BRG Mattersburg

Kärnten:
Englisch: Teresa Hopfgartner aus dem BG/BRG St. Martin, Villach Französisch: Julia Gabriela Errath aus dem BG/BRG St. Martin, Villach Italienisch: Magdalena Setz aus dem BG/BRG Mössingerstraße Klagenfurt Spanisch: Maria Laggner aus dem BRG Spittal/Drau

Niederösterreich:
Englisch: David Reismann aus dem BG Mödling
Französisch: Nina Schilling aus dem BG Klosterneuburg
Italienisch: Victoria Schopf aus dem Gymnasium Englische Fräulein St. Pölten
Spanisch: Gerhard Wagner aus dem BG/BRG Amstetten
Russisch: David Klimesch aus dem BG/BRG Tulln

Oberösterreich:
Englisch: Sara Pilat aus dem BG/BRG Werndlpark Steyr
Französisch: Magdalena Schwarz aus dem BRG Aubrunnerweg Linz Italienisch: Katharina Elisa Strohmayer aus dem BRG Aubrunnerweg Linz

Spanisch: Isabella Pree aus dem BG/BRG Khevenhüller Linz
Russisch: Tobias Himmelbauer aus dem BG/BRG Werndlpark Steyr

Salzburg:
Englisch: Lisa Royer aus dem BORG Radstadt
Französisch: Martina Schwarz aus dem BG Seekirchen
Spanisch: Clara Nemec aus dem Akademischen Gymnasium Salzburg Russisch: Phillip Günther aus dem BG Zell am See

Steiermark:
Englisch: Anna Hotter aus dem BG Ursulinen
Französisch: Alexandra Ivanova aus dem BG Ursulinen
Italienisch: Helene Maria Hiebaum aus dem BORG Birkfeld
Spanisch: Mirijam Purkarthofer aus dem BG GIBS
Russisch: Fabio Gerhold aus dem BG/BORG Liebenau

Tirol:
Englisch: Maja Sophie Klimaschewski aus dem Akademischen Gymnasium Innsbruck
Französisch: Lena Süß aus dem BG/BRG Reithmannstraße Italienisch: Laura Viehweider aus dem BG/BRG Reithmannstraße

Vorarlberg:
Englisch: Elena Gamon aus dem BG Bludenz
Französisch: Clemens Treichl aus dem BRG/BORG Schillerstraße Feldkirch
Spanisch: Caroline Krecké aus dem BRG/BORG Schillerstraße Feldkirch

Wien:
Englisch: Felix Katt aus dem pG1 Schottengymnasium
Französisch: Sophie Zahalka aus dem Kollegium Kalksburg Italienisch: Karl Lisboa aus dem Wiedner Gymnasium, GRg4
Spanisch: Thomas Hofbauer aus der Sir Karl-Popper-Schule
Russisch: Matthias Gruber aus dem pG1 Schottengymnasium

Details zur WIFI-Sprachmania unter: www.wifi.at/Sprachmania
Das Lernen von Fremdsprachen ist für WIFI-Institutsleiter Landertshammer ein lebenslanger Prozess und darf nach der Schule nicht abreißen: "Unser vielfältiges Sprachangebot von 20 Sprachen mit mehr als 3.600 Sprachkursen österreichweit und modernsten Lernmethoden wie eLearning und Blended-Learning bietet für jeden, egal ob Privatperson oder Unternehmen, die maßgeschneiderte Lernform. Vom Sprachunterricht in der Gruppe über Firmen-Intern-Trainings direkt beim Kunden bis hin zu Einzeltrainings ist alles möglich. WIFI-Sprachzertifikate sind durch Kooperationen mit ausländischen Instituten und Universitäten international anerkannt - das meist nachgefragte Produkt ist hier das Cambridge Certificate." (us)

Mehr Informationen zum WIFI-Sprachenangebot unter:
www.wifi.at/Sprachen

Über das WIFI

Die WIFIs - Wirtschaftsförderungsinstitute der Wirtschaftskammern - sind mit einem Marktanteil von 20 Prozent der größte Anbieter für berufliche Aus- und Weiterbildung in Österreich. Pro Jahr besuchen 340.000 Kundinnen und Kunden 30.000 Kurse, Seminare und Lehrgänge. Aktuell sind für die WIFIs 12.000 Trainer/innen im Einsatz. Seit mehr als 60 Jahren ist das WIFI kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft mit neun Landesinstituten und 80 Außenstellen. Praktisches Know-how "made in Austria" bietet das WIFI auch in immer mehr Ländern Ost- und Südosteuropas an und begleitet international expandierende Unternehmen mit WIFI Niederlassungen in Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn.

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