FP-Mahdalik,Seidl: Wagenplatz muss aus dem Prater verschwinden

Rechtsbruch bei der SPÖ schon salonfähig?

Wien (OTS) - Wie lange lässt sich die SPÖ noch von den Wagenplatz-Anarchos auf der Nase herum tanzen, fragen sich FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik und der Leopoldstädter FPÖ-Obmann Wolfgang Seidl. Kaum, dass die Chaoten das Grundstück an der Ausstellungsstraße verwüstet zurück gelassen haben, verdrecken sie schon das nächste Areal der Gemeinde im Prater.

Grundstücksbesetzung ist Rechtsbruch, auch wenn sie von ultralinken Arbeitslosen durchgeführt wird. Die Anarchisten - verstärkt mit "Legionären" aus Deutschland - pfeifen zwar auf Erwerbstätigkeit und die Gesellschaft im Allgemeinen, wollen aber von ihr durchgefüttert werden, kritisiert Seidl.

Die "Umweltmusterstadt" Wien sieht offenbar auch weiter zu, wie die Luft durch die Uralt-Kübeln der Wagenplatzbewohner verpestet und der grüne Prater devastiert wird. Die FPÖ fordert die SPÖ daher auf, die Chaoten von dem Grundstück neben der Trabrennbahn zu entfernen oder aber mit Schadenersatz- und Besitzstörungsklagen einzudecken, so Mahdalik. (Schluss)am

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