Klubobmann Steinkellner: Bürger besser vor unseriösen Telefonkeilern schützen

Landtagsresolution für besseren Schutz der Konsumenten wieder gebremst

Linz, 25. März 2010 (OTS) - "Statt rasch den Bund aufzufordern, unseriösen Telefonkeilern durch eine Änderung des Fernabsatzgesetzes das Handwerk zu legen, wurde der FPÖ-Antrag heute durch die anderen Landtagsparteien einfach zurückgestellt. Dabei wäre rasches Handeln notwendig. Denn vor allem ältere Menschen sind so den Tücken des derzeitigen Gesetzes ausgeliefert", stellte FPÖ-Klubobmann LAbg. Mag. Günther Steinkellner fest.

"Auch Dr. Rathwallner von der AK Linz, der sich tagtäglich mit den Problemen konfrontiert sieht, ist der Meinung, dass schnell etwas passieren muss. Er wäre dankbar über jede Unterstützung seitens des Landes, die Druck beim zuständigen Bund, endlich tätig zu werden, erhöhen würde. Dass es zu einer Verzögerung der freiheitlichen Initiative kommt, ist nicht nachvollziehbar", so Steinkellner weiter.

"Es muss dringend gehandelt werden, damit verbrecherischen Unternehmen ein Riegel vorgeschoben wird. Die Politik darf hier nicht untätig zusehen und muss erkennen, dass ungewollte Vertragsabschlüsse im Fernabsatz schwerwiegende Konsequenzen für die Betroffenen haben können. Der Telefonterror muss ein Ende haben. Ich sehe mich den Konsumenten und vor allem der älteren Generation gegenüber verpflichtet, dass entsprechende Maßnahmen gesetzt werden, damit die bewusste Ausnützung von schwachen Menschen beendet wird", schließt Steinkellner.

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