• 24.03.2010, 07:16:00
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EANS-News: WACKER geht nach Krisenjahr 2009 wieder auf Wachstumskurs

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
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Utl.: - Aufwärtstrend bei Absatzmengen und Umsatz hält zu Beginn des Jahres 2010
weiter an
- Im Geschäftsjahr 2010 wird der Konzernumsatz bei mehr als 4 Mrd. € erwartet,
Jahresüberschuss soll deutlich positiv ausfallen
- Im Geschäftsjahr 2009 ist der Umsatz auf 3,72 (VJ. 4,30) Mrd. €
zurückgegangen
- EBITDA von 607 Mio. € (VJ. 1,06 Mrd. €) erreicht
- Jahresergebnis sank wegen Sondereffekten auf -75 (VJ. 438) Mio. €
- Dividende soll 1,20 € betragen

München (euro adhoc) - 24. März 2010 - Die Wacker Chemie AG rechnet für das
laufende Geschäftsjahr 2010 mit deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Ertrag. Wie
der Münchner Chemiekonzern heute bekannt gab, setzt sich der zuletzt beobachtete
Aufwärtstrend in den Geschäftsfeldern von WACKER weiter fort. Nachdem Anfang
2009 die Kundennachfrage aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise massiv
zurückgegangen war, haben sich die Absatzmengen im weiteren Jahresverlauf
kontinuierlich erholt. Die Vorjahreswerte wurden allerdings nicht erreicht.
Deshalb und zum Teil auch wegen niedrigerer Preise sank der Konzernumsatz 2009
um 14 Prozent auf 3,72 (Vj. 4,30) Mrd. EUR.

Noch deutlicher ging der Ertrag zurück. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (EBITDA) im Geschäftsjahr 2009 verringerte sich auf 607 Mio. EUR
(Vj. 1,06 Mrd. EUR). Zurückzuführen ist dies vor allem auf die schwächere
Geschäftsentwicklung im Halbleitersegment. Dort sank das EBITDA gegenüber dem
Vorjahr um 520 Millionen Euro. Darüber hinaus haben Sondereinflusse das EBITDA
um 160 Mio. EUR vermindert. Dabei handelt es sich um Beteiligungsaufwendungen
aus dem Rückzug vom Solarwafergeschäft, um eine Zuführung zu den
Pensionsrückstellungen sowie um Rückstellungen für zusätzliche
Altersteilzeitkontingente, Lebensarbeitszeitkonten und Personalmaßnahmen in den
Geschäftsbereichen WACKER SILICONES und Siltronic. Im Ergebnis vor Zinsen und
Steuern (EBIT) wirkten zusätzlich Wertminderungen im Anlagevermögen von
insgesamt 176 Mio. EUR. Dadurch ging das Jahresergebnis nach Steuern auf -75
(Vj. 438) Mio. EUR zurück.

In den ersten zwei Monaten des Geschäftsjahres 2010 haben die Absatzmengen in
allen Geschäftsbereichen weiter zugenommen. Der Konzernumsatz im Januar und
Februar 2010 liegt sowohl über dem Vorjahreswert als auch über dem
Monatsdurchschnitt des 4. Quartals 2009. Wenn dieser Aufwärtstrend im
Jahresverlauf weiter anhält, geht WACKER davon aus, dass der Jahresumsatz die
Schwelle von 4 Mrd. EUR überschreiten wird. Der Jahresüberschuss soll nach den
derzeitigen Prognosen deutlich positiv ausfallen.

"WACKER hat das schwierige Geschäftsjahr 2009 mit einer soliden operativen
Leistung abgeschlossen und ist wieder auf Wachstumskurs", sagte Konzernchef
Rudolf Staudigl am Mittwoch in München. "Bereinigt um Sondereffekte haben wir
mit Ausnahme von Siltronic in allen Bereichen ein gutes EBITDA erwirtschaftet.
Von der Belebung der Nachfrage profitieren unsere Chemiebereiche ebenso wie
unser Halbleitergeschäft. Die Nachfrage nach Polysilicium ist ungebrochen hoch
und die produzierten Mengen können wir zu attraktiven Preisen vollständig am
Markt absetzen. Die finanzielle Verfassung des Konzerns ist nach wie vor
ausgesprochen gut und die weltweiten Trends, die die Nachfrage nach unseren
Produkten treiben, sind intakt. Dies alles sind wesentliche Voraussetzungen, um
in diesem Jahr Umsatz und Ertrag deutlich zu steigern."

Investitionen
Die Investitionen des Konzerns blieben im Geschäftsjahr 2009 auf hohem Niveau.
Die Anlagenzugänge erreichten 740 (Vj. 916) Mio. EUR. Damit ergibt sich bezogen
auf den Umsatz eine Investitionsquote von 20 Prozent. Die Mittel gingen vor
allem in Anlagen zur Herstellung von Polysilicium, Siloxan und
Dispersionspulvern.

Im Fokus der Investitionstätigkeit des Jahres 2009 stand der Ausbau der
Produktionskapazitäten für polykristallines Reinstsilicium. Am Standort
Burghausen konnte die so genannte Erweiterungsstufe 8 in Betrieb genommen
werden. Die Anlage soll im 2. Quartal 2010 auf die vorgesehene Nennkapazität von
10.000 Jahrestonnen hochgefahren werden. Auch der Bau der neuen
Polysiliciumproduktion am Standort Nünchritz hat 2009 große Fortschritte
gemacht. Die Inbetriebnahme dieser Anlage mit einer Nennkapazität von ebenfalls
10.000 Jahrestonnen ist noch vor Ende des Jahres 2011 geplant.

In Nanjing (China) hat WACKER im November vergangenen Jahres einen neuen
Polymerstandort offiziell eröffnet. Der Chemiekonzern stellt dort
Dispersionspulver und Dispersionen für den chinesischen Markt her, vor allem für
die Bauindustrie. Mit einer Dispersionspulver-Kapazität von 30.000 Jahrestonnen
ist die Anlage in Nanjing die größte ihrer Art in China. Damit kann WACKER nun
den stark steigenden Bedarf nach Dispersionspulvern, besonders für
energiesparende Gebäudeisolierungen, aus lokaler Produktion bedienen.

Mitarbeiter
Zum Jahresende 2009 beschäftigte WACKER weltweit 15.618 Mitarbeiter. Dies sind
304 weniger als im Vorjahr. Der Rückgang steht im Zusammenhang mit den
Personalmaßnahmen, die WACKER getroffen hat, um den Auswirkungen der
Wirtschaftskrise auf das Unternehmen zu begegnen. An den deutschen Standorten
von WACKER arbeiteten zum Stichtag 11.925 Mitarbeiter, im Ausland waren es
3.693.

Netto-Cashflow, Netto-Finanzschulden und Eigenkapitalquote
Der Netto-Cashflow lag im Geschäftsjahr 2009 bei -33 (Vj. 22) Mio. EUR. Dieser
Rückgang um 55 Mio. EUR ergibt sich im Wesentlichen aus dem deutlich niedrigeren
Jahresergebnis, den im Vergleich zum Vorjahr geringeren Kundenanzahlungen und
den weiterhin sehr hohen Investitionen in die strategischen Wachstumsprojekte
des Konzerns. Die Nettofinanzverbindlichkeiten betrugen zum Bilanzstichtag 31.
Dezember 2009 76 Mio. EUR. Im Vorjahr hatte sich ein Liquiditätsüberschuss von
33 Mio. EUR ergeben. Zum 31. Dezember 2009 hat sich die Bilanzsumme des
WACKER-Konzerns nur unwesentlich verringert. Sie lag mit 4,54 (Vj. 4,63) Mrd.
EUR um knapp 2 Prozent niedriger als zum Ende des Geschäftsjahres 2008. Das
Eigenkapital des Konzerns belief sich zum Bilanzstichtag auf 1,94 (Vj. 2,08)
Mrd. EUR. Ursache für den Rückgang war in erster Linie der ausgewiesene
Fehlbetrag im Jahresergebnis. Damit ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 42,8
(Vj. 45,0) Prozent.

Geschäftsbereiche
Der Umsatz von Siltronic belief sich im Geschäftsjahr 2009 auf 638 Mio. EUR (Vj.
1,36 Mrd. EUR). Dies ist ein Rückgang um 53 Prozent. Verantwortlich dafür waren
vor allem die schwache Nachfrage nach Siliciumwafern aus der Halbleiterindustrie
und ein Rückgang beim Verkauf von Siliciumeinkristallen und anderen Materialien
an die Solarindustrie. Anhaltender Preisdruck bei allen Waferdurchmessern hat
das Geschäft der Siltronic zusätzlich belastet. Das EBITDA betrug im
abgelaufenen Geschäftsjahr -162 (Vj. 357) Mio. EUR. Mit der Anfang Juli 2009
bekanntgegebenen Leitstandortstrategie, mit der die Produktion in der Siltronic
optimiert und flexibler gestaltet werden soll, will die Siltronic die Kosten
verringern und die Produktivität steigern. Um die Kunden künftig von den
definierten Leitstandorten aus bedienen zu können, treibt die Siltronic die
dafür erforderliche Qualifizierung der dort produzierten Wafer bei den Abnehmern
voran.

Der Geschäftsbereich WACKER SILICONES ist im Geschäftsjahr 2009 im Gesamtumsatz
unter dem Niveau des Vorjahres geblieben. Der Gesamtumsatz verringerte sich um
12 Prozent auf 1,24 (Vj. 1,41) Mrd. EUR. Nach einem schwachen Start in das Jahr
2009 ist der Umsatz seit dem zweiten Quartal wieder gestiegen, ohne dabei den
großen Rückstand aus den ersten drei Monaten im Laufe des Jahres vollständig
aufholen zu können. Der Nachfragerückgang hat dazu geführt, dass die
Produktionskapazitäten teilweise nicht voll ausgelastet waren. Nicht ganz so
hoch fiel der Rückgang beim EBITDA aus. Mit 158 (Vj. 168) Mio. EUR lag es 6
Prozent unter dem Vorjahr. Positiv beeinflusst wurde das Ergebnis durch
geringere Rohstoff- und Energiekosten sowie durch Kosteneinsparungen. Niedrigere
Absatzmengen und ein höherer Preisdruck haben das Ergebnis dagegen belastet.

Der Gesamtumsatz im Geschäftsbereich WACKER POLYMERS ist im abgelaufenen
Geschäftsjahr ebenfalls zurückgegangen. Die Umsatzerlöse fielen um 14 Prozent
auf 744 (Vj. 868) Mio. EUR. Hauptursache waren niedrigere Absatzmengen bei
Dispersionen und Dispersionspulvern. Das EBITDA konnte der Geschäftsbereich
dagegen verbessern. Es beläuft sich auf 117 (Vj. 109) Mio. EUR.
Kosteneinsparungen sowie geringere Energie- und Rohstoffkosten haben die
Ergebnisentwicklung gestützt. Gegenläufig ausgewirkt haben sich niedrigere
Preise.

Der Gesamtumsatz im Geschäftsbereich WACKER POLYSILICON ist im Geschäftsjahr
2009 erneut gestiegen. Er kletterte um 35 Prozent auf 1,12 Mrd. EUR (Vj. 828,1
Mio. EUR ) und übersprang damit erstmals die Milliardengrenze. Der Umsatzanstieg
resultierte aus den zusätzlichen Produktionsmengen am Standort Burghausen, die
erfolgreich am Markt platziert werden konnten. Die Produktionsmenge bei
Polysilicium hat sich gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent auf 18.100
Tonnen erhöht. Auch das EBITDA hat der Geschäftsbereich deutlich gesteigert. Es
belief sich auf 521 (Vj. 422) Mio. EUR. Das sind gut 23 Prozent mehr als im
Vorjahr. Belastet wurde das EBITDA durch den Rückzug von WACKER aus dem
Gemeinschaftsunternehmen WACKER SCHOTT Solar ( WSS ). Der anteilige Verlust und
die mit dem Rückzug verbundenen Aufwendungen schlugen sich mit 52 Mio. EUR im
Beteiligungsergebnis von WACKER POLYSILICON nieder. Auch die niedrigeren Preise
für kurzfristige Polysilicium-Lieferungen wirkten sich im Geschäftsjahr 2009
aus. Dagegen haben moderate Betriebskosten und eine hohe Anlagen¬auslastung die
Ergebnisentwicklung im Gesamtjahr positiv beeinflusst.

Im Geschäftsbereich WACKER FINE CHEMICALS ist der Gesamtumsatz im Geschäftsjahr
2009 gestiegen. Er erhöhte sich um gut 7 Prozent auf 105 (Vj. 98) Mio. EUR.
Zurückzuführen ist dieser Anstieg maßgeblich auf das Geschäft mit
Kaugummirohmasse, das seit dem 1. Juli 2009 nicht mehr bei WACKER POLYMERS,
sondern bei WACKER FINE CHEMICALS geführt wird. Mit dieser Neuordnung stärkt
WACKER FINE CHEMICALS den Bereich Lebensmittel und Nahrungsergänzungsstoffe. Das
EBITDA erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent auf 10 (Vj. 9) Mio.
EUR. Der Geschäftsbereich hat seinen Fokus verstärkt auf die Biotechnologie
gerichtet und ist zum 1. Januar 2010 umfirmiert worden. Er heißt jetzt WACKER
BIOSOLUTIONS.

Vorschlag zur Gewinnverwendung
Die Wacker Chemie AG weist für das Jahr 2009 nach handels¬rechtlichen
Vorschriften einen Bilanzgewinn von 533,4 Mio. EUR aus. Vorstand und
Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung eine Dividende von 1,20 EUR je Aktie
vor. Bezogen auf die am 31. Dezember 2009 dividendenberechtigten Aktien
entspricht die Bardividende einer Ausschüttungssumme von 59,6 Mio. EUR. Bezogen
auf den durchschnittlichen Börsenkurs der Wacker-Aktie im Jahr 2009 ergibt sich
eine Dividendenrendite von 1,4 Prozent. Vorstand und Aufsichtsrat werden der
Hauptversammlung vorschlagen, den verbleibenden Restbetrag auf neue Rechnung
vorzutragen.

Ausblick
Nach dem starken Einbruch Ende 2008 und Anfang 2009 befindet sich die
Weltwirtschaft wieder auf einem moderaten Wachstumskurs. Diese Entwicklung wird
sich nach Meinung der Konjunkturexperten im laufenden Jahr weiter fortsetzen.
Vor allem in Europa und den USA rechnet WACKER mit einer eher verhaltenen
Entwicklung. In Asien dagegen soll das Bruttoinlandsprodukt kräftig steigen,
besonders in China.

Der Markt für Halbleiter wird im Jahr 2010 seine Erholung fortsetzen. Das wird
sich positiv auf die Kapazitätsauslastung auswirken und voraussichtlich auch auf
die Preise. Deshalb geht das Unternehmen davon aus, dass es bei Siltronic zu
einem Umsatzanstieg kommt. Gleichzeitig arbeitet WACKER weiter daran, in seinem
Halbleitergeschäft die Produktivität zu steigern und die Kosten zu senken. Dazu
ist es vor allem notwendig, die Fokussierung auf den größten Absatzmarkt Asien
fortzusetzen und die Produktion noch flexibler zu gestalten, um bei
Nachfrageschwankungen bevorzugt diejenigen Standorte hoch auszulasten, die die
beste Kostenstruktur haben. Siltronic hat hierzu Mitte 2009 eine neue
Leitstandort-Strategie beschlossen. Die Fertigung von 150-mm Wafern am Standort
Freiberg wurde eingestellt und das entsprechende Produktionsvolumen an den
Standort Burghausen transferiert. Im Segment der 300-mm Wafer wird die
Produktion an den Standorten Freiberg und Singapur gebündelt. Singapur ist auch
der Leitstandort für 200-mm Wafer. Durch eine weitere Verringerung der Kosten in
den Verwaltungsbereichen will Siltronic die Produktivität zusätzlich verbessern.

Für den Geschäftsbereich WACKER SILICONES rechnet das Unternehmen im Jahr 2010
mit einem Umsatzanstieg. Das Wachstum kommt vor allem aus Asien, wo die
Nachfrage nach Siliconprodukten weiter steigen wird. Im Geschäftsbereich WACKER
POLYMERS wird ein Anstieg der Absatzmengen erwartet. Auch hier ist Asien der am
schnellsten wachsende Markt. Im Geschäftsbereich WACKER BIOSOLUTIONS soll der
Umsatz im laufenden Jahr prozentual zweistellig steigen.

Im Geschäft mit polykristallinem Reinstsilicium erwartet WACKER weiteres
Wachstum von Produktionsmengen und Nachfrage. Im Laufe des 2. Quartals 2010 soll
die Ausbaustufe 8 in Burghausen auf die vorgesehene Nennkapazität von 10.000
Jahrestonnen hochgefahren werden. Auch den Aufbau der neuen Produktionsanlage in
Nünchritz wird WACKER wie geplant weiter vorantreiben. Als weltweiter Qualitäts-
und Kostenführer sieht der Konzern gute Chancen, im Polysiliciumgeschäft auch
bei niedrigeren Preisen weiter profitabel zu wachsen. Zudem hat der
Geschäftsbereich WACKER POLYSILICON einen großen Teil seiner
Polysilicium-Produktion durch Langfristverträge abgesichert. Insgesamt will
WACKER im laufenden Geschäftsjahr zwischen 600 und 700 Mio. EUR investieren. Der
Großteil dieser Summe wird auf die laufenden Ausbauprojekte für Polysilicium
entfallen.

Unter der Voraussetzung, dass der konjunkturelle Aufwärtstrend im Jahresverlauf
weiter anhält, geht WACKER davon aus, dass der Konzernumsatz im Geschäftsjahr
2010 die Schwelle von 4 Mrd. EUR überschreiten wird. Der Jahresüberschuss soll
nach den derzeitigen Prognosen deutlich positiv ausfallen.

Eckdaten WACKER-Konzern

|                                 |2009    |2008   |Veränd. |
|                                 |        |       |in %    |
|Ergebnis / Rendite               |        |       |        |
|Umsatz Mio. EUR                  |3.719,3 |4.298,1|- 13,5  |
|EBITDA Mio. EUR                  |606,7   |1.055,2|- 42,5  |
|EBIT Mio. EUR                    |26,8    |647,9  |- 95,9  |
|Jahresergebnis Mio. EUR          |- 74,5  |438,3  |> 100   |
|Ergebnis je Aktie   EUR          |- 1,43  |8,84   |> 100   |
|Kapitalrendite (ROCE)  %         |0,9     |25,7   |- 96,5  |
|                                 |        |       |        |
|Bilanz / Cashflow                |        |       |        |
|Bilanzsumme Mio. EUR             |4.541,9 |4.625,1|- 1,8   |
|Eigenkapital Mio. EUR            |1.942,4 |2.082,8|- 6,7   |
|Eigenkapitalquote  %             |42,8    |45,0   |- 4,9   |
|                                 |        |       |        |
|Investitionen (inkl.             |740,1   |916,3  |- 19,2  |
|Finanzanlagen) Mio. EUR          |        |       |        |
|                                 |        |       |        |
|Abschreibungen (inkl.            |579,9   |407,3  |42,4    |
|Finanzanlagen) Mio. EUR          |        |       |        |
|                                 |        |       |        |
|Netto-Cashflow Mio. EUR          |- 32,9  |21,7   |> 100   |
|                                 |        |       |        |
|Forschung                        |        |       |        |
|Forschungsaufwand Mio. EUR       |164,0   |163,2  |0,5     |
|                                 |        |       |        |
|Mitarbeiter                      |        |       |        |
|Personalaufwand Mio. EUR         |1.090,3 |1.086,0|0,4     |
|Beschäftigte (Stand 31.12.)      |15.618  |15.922 |- 1,9   |
|Anzahl                           |        |       |        |

Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf
Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir
annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch
sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als
richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die
dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den
vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen
verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und
geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von
Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen
und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden
Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung
dafür.

Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen Frauen und Männer gleichermaßen
an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z.B. Kunde,
Mitarbeiter) verwendet.

Rückfragehinweis:
Christof Bachmair
Presse und Information
Tel.: +49 (0)89 6279 1830
E-Mail: [email protected]
Ende der Mitteilung euro adhoc
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