• 22.03.2010, 12:08:58
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Wiener FPÖ ortet "Sanierungswahn" von Wiener Wohnen

Wien (OTS) - Die Wiener FPÖ bezeichnete im Rahmen einer
Pressekonferenz am Montag den "Sanierungswahn" von Wiener Wohnen als
"Mieterabzocke". Sozialer Wohnbau müsse für alle WienerInnen
erschwinglich bleiben und nicht größtenteils über Wohnbeihilfe
finanziert werden, betonte GRin Henriette Frank. Aufgrund der
Sanierungsoffensive beispielsweise an Objekten im 10., 15. und 17.
Bezirk, würden die Mieten dort jedoch eklatant steigen. In diesen
Gebäuden wäre seit etwa 40 Jahren keine Sanierung feststellbar. Hätte
man all die Jahre stückweise saniert, wären jetzt weder die
Sanierungskosten noch "eine Verdopplung" des Mietzinses notwendig, so
Frank. Denn obwohl Rücklagen gebildet wurden, seien diese
jahrzehntelang "offensichtlich nicht in die Gebäude investiert
worden". Weiters wären beispielsweise Maßnahmen wie eine Wärmedämmung
von bis zu 12 Zentimeter nicht sinnvoll und Aufzüge - obwohl vielfach
nicht behindertengerecht - voll mitzufinanzieren. Zudem würden
BewohnerInnen nur mangelhaft informiert und im Rahmen von
Mieterveranstaltungen nur beruhigt, kritisierte Frank abschließend.

Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ, Telefon: 01
4000-81798, Internet: www.fpoe-wien.at/ (Schluss) bon

Rückfragehinweis:

PID-Rathauskorrespondenz:
   www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
   Nina Böhm
   Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
   Telefon: 01 4000-81378
   E-Mail: nina.boehm@extern.wien.gv.at

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