- 18.03.2010, 16:24:51
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FPK-Schick: Stoppen Sie den Inseraten-"Kaiser", Herr Strauß!
Statt Kritik am Landespressedienst zu erheben, sollte die SPÖ die Inseratenkampagnen ihrer eigenen Leute hinterfragen.
Klagenfurt (OTS) - Blankes Kopfschütteln löst die Kampagne der SPÖ
Kärnten gegen den Landespressedienst beim Landesgeschäftsführer der
Freiheitlichen in Kärnten, Gernot Schick aus. "Anstatt die offizielle
Zeitung des Landes Kärnten zu kritisieren, sollte der
stellvertretende Klubobmann der SPÖ Kärnten, LAbg. Jakob Strauß,
besser den obersten Inseratenkaiser, nämlich den
SPÖ-Chefsessel-Anwärter Peter Kaiser in die Schranken weisen",
fordert Schick.
Kaiser sei es, der Unsummen an Geld für eine mediale Beweihräucherung
seiner selbst ausgebe und damit Steuergeld verprasse. "Diese
Verschwendung von Landesfinanzen muss sofort eingestellt werden",
verlangt Schick. Kaiser habe allein im vergangenen Jahr durch die
Schaltung von Inseraten 160.000 Euro aus Sportmittel für seine
sinnlose Helmaktion verbraten, ohne einen einzigen Helm zu verteilen.
Zudem sei das Geld aus dem Frauenreferent ebenfalls besser
aufgehoben, wenn die verfügbaren Mittel für Anliegen der Frauen
eingesetzt würden. "Hundertausende Euro können hunderten Frauen in
Notsituationen zig-Mal besser helfen, als Kaiser und seine
Frauenbeauftragte aus der Zeitung lachen zu sehen", so Schick weiter.
Außerdem sei Kaiser aktuell ebenfalls täglich in Form von
Medienschaltungen in einer Kärntner Tageszeitung präsent.
"Solange die SPÖ schamlos Steuergeld verschwendet, ist sie nicht
berechtigt, über die gut gemachte Landeszeitung herzuziehen",
schließt der FPK-Landesgeschäftsführer.
Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten
Karfreitstraße 4
9020 Klagenfurt
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