• 18.03.2010, 12:32:40
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ÖAAB-Tschirf: Die Sicherung von Arbeitsplätzen hat oberste Priorität

Forderung des ÖGB nach einem Mindestlohn ist kontraproduktiv

Wien (OTS) - Starke Unterstützung gegen die Forderung vom ÖGB für
eine Erhöhung des Mindestlohns auf 1.300 Euro erhält
ÖAAB-Bundesobmann BM Dr. Michael Spindelegger von dem Wiener
ÖAAB-Landesobmann KO LAbg. Dr. Matthias Tschirf.

"Eine Erhöhung des Mindestlohns ist in Krisenzeiten ein falsches
Signal. Damit würde die Arbeitslosigkeit forciert und damit die
Kaufkraft wieder geschwächt werden. Gerade im Niedriglohnbereich
würde diese Maßnahme zu einem massiven Arbeitsplatzverlust führen",
ist ÖAAB-Landesobmann Tschirf überzeugt.

"Es ist ein Gebot der Stunde, die Schaffung von Arbeitsplätzen
voranzutreiben und nicht einen Jobkiller zu schaffen. Eine Erhöhung
des Mindestlohns ist eher kontraproduktiv als fördernd. Gerade in
Krisenzeiten hat die Sicherung von Arbeitsplätzen für den ÖAAB
oberste Priorität", so Tschirf abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖAAB Wien, Michaela Spettel, Pressereferentin, Tel.: 0664/45 84 320, Mail:michaela.spettel@oeaab.at

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