Mit wien.at-TV in die neue Woche

Was tut sich in der Stadt? - Neues, Aktuelles, Spannendes

Wien (OTS) - wien.at-TV - das Stadt-TV bringt wöchentlich neue Themen, die WienerInnen bewegen. Reinschauen lohnt sich:
www.wien.at/tv.

Vergangenen Herbst gab es in Wien die größte Schulumfrage in der Geschichte der Stadt. Erstmals wurden alle LehrerInnen, aber auch alle SchülerInnen sowie alle Eltern oder Erziehungsberechtigte um ihre Meinung gebeten. An sämtlichen Wiener Schulen - an insgesamt 557 Standorten - wurden 308.058 Fragebögen verteilt. Das Frageprogramm umfasste alle wichtigen Themen rund um Schule, Unterricht und zur sozialen Atmosphäre. Nun gab es die Präsentation der Ergebnisse. Ziel war es, ein umfassendes Stimmungsbild aller Betroffenen zu bekommen.

Die Beteiligung war enorm: Insgesamt konnten exakt 112.274 Fragebögen erfasst und ausgewertet werden. An der Befragungsaktion nahmen 57.660 SchülerInnen, 49.085 Eltern und Erziehungsberechtigte sowie 5.529 LehrerInnen teil. Das erfreuliche Ergebnis: Insgesamt ist die Zufriedenheit bei den Eltern und SchülerInnen mit den Schulen hoch. Details der Studie gibt es auf www.schulumfrage.wien.at und natürlich auf wien.at-TV.

Neues im Narrenturm

Im Narrenturm im alten AKH in Wien befindet sich seit kurzem das elektropathologische Museum. Der elektrische Strom als neue Technologie am Ende des 19. Jahrhunderts brachte auch Probleme mit sich. Durch die Verletzungen durch Elektrizität entstand in Wien ein neuer medizinischer Arbeitsschwerpunkt, die Elektropathologie. 1906 wurde erstmals auf der Weltausstellung in Wien eine kleine Sammlung von elektropathologischen Ausstellungsstücken gezeigt. Das große Interesse daran begründete das Elektropathologische Museum in Wien. Heute finden Führungen jeden Samstag um 11 Uhr statt oder gegen Voranmeldung auch zu anderen Terminen Tel.: 406 86 722; Einen spannenden Bericht gibt es dazu auf www.wien.at/tv.

Frauen kämpfen um Chancengleichheit

Zum 99 Mal fand dieses Jahr am 8. März der Internationale Frauentag statt. Einige Forderungen von damals sind auch heute noch aktuell. Sie standen auch dieses Jahr im Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen. Gemeinsam ist allen Veranstaltungen, dass auf die Situation der Frauen aufmerksam gemacht werden soll. Denn an den Grundforderungen - wie etwa gleicher Lohn für gleiche Arbeit, gleiche Bildungs- und Ausbildungschancen oder soziale Sicherung von Frauen -hat sich in den vergangenen 99 Jahren wenig geändert. In Wien kamen 2100 Frauen ins Wiener Rathaus, um den Frauentag zu feiern und sich kostenlos bei über 50 Beratungseinrichtungen Informationen zu holen. Egal ob die Frauen Sorgen mit ihrem Einkommen, ihren Schulden, ihrem Job oder ihrer Partnerschaft haben, sie finden in der Stadt kompetente AnsprechpartnerInnen. Einen informativen Bericht über das Fest im Rathaus gibt es auf www.wien.at/tv. (Schluss) fle

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Mag.a Birgit Flenreiss-Mäder
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