SP-Wolfsberger ad Belakowitsch-Jenewein: "Amokartige Rhetorik gegenüber Gürtelprojekt schwerst unangebracht"

Billigster Populismus serviert von Ottrakringer FPÖ

Wien (OTS/SPW-K) - "Vorweg gesagt ist es schön zu lesen, dass auch die Kollegin Belakowitsch-Jenewein in ihrer heutigen Aussendung das Acconci-Bauwerk über der U6-Trasse mehrfach als ein Prestigeprojekt für Wien bezeichnet hat. Denn sowohl die spannende Idee dieses Brückenbauwerks, als auch seine Lage in unmittelbarer Nähe zur Hauptbücherei werden eine große Anziehungskraft auf die jungen, urbanen Wienerinnen und Wiener haben", so Alexander Wolfsberger, Klubobmann der SPÖ Ottakring zur heutigen Aussendung der Ottakringer FPÖ-Bezirksobfrau.

Die restlichen zusammen gestückelten Halbsätze bezeichnet Wolfsberger als billigen Populismus auf tiefstem Niveau: "Das Brückenprojekt des US-Amerikaners Vito Acconci wird Ottakring und Neubau noch enger zusammenrücken lassen und eine 'landmark' in Wien werden, die noch dazu benützbar ist und das ohne jeglichen kommerziellen Hintergedanken. Der eigentliche Skandal ist die Tatsache, dass die Wiener FPÖ auf allen Ebenen dieses Landes jedes Kunstprojekt strikt ablehnt, das nicht ihrem quasi-totalitären Kunstempfinden entspricht," so Wolfsberger.

Als "bezeichnend für das thematische Hintergrundwissen im konkreten Fall" bewertet Wolfsbergerdie Aussagen von Belakowitsch-Jenewein gegenüber dem Künstler Acconci. "Der international anerkannte Landschaftsarchitekt und Installationskünstler wird gemeinsam mit einem renommierten Wiener Architekturbüro an der perfekten Umsetzung seiner Idee arbeiten," so Wolfsberger abschließend, wohl wissend, dass die FP-Bezirksobfrau sicher so ihre Probleme mit dieser grenzüberschreitender Zusammenarbeit Wien-New York hat. (Schluss)

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