SP-Hora: Verhalten der Wiener Grünen wird immer unverständlicher

Wien (OTS/SPW-K) - Bei der gestrigen Sitzung des Gemeinderatsausschuss Stadtentwicklung und Verkehr wurde die Ausweitung des Radwegenetzes zwischen Elderschplatz und Stadion beschlossen. "Damit schließen wir eine bis dato vorhandene Lücke und ermöglichen eine sichere und bequeme Fahrt durch die Leopoldstadt bis zu den Naherholungsgebieten Prater und Donauinsel. Die neue Radstrecke weist nur eine Handvoll Straßenüberquerungen auf und ist daher besonders für Kinder und junge Radlerinnen und Radler ein sicherer Weg", betont der Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Karlheinz Hora heute, Donnerstag. Trotz dieser auf der Hand liegenden Vorteile hätten FPÖ und Grüne dagegen gestimmt, informiert Hora, der sich über das zunehmend konfuse Verhalten der Grünen wundert.

"Dass die FPÖ immer gegen alles ist, ist ja nun wahrlich nichts Neues. Die Kollegen von der FPÖ verabschieden sich auch zunehmend aus der sachlichen Arbeit für unsere Stadt. Zuspätkommen, dafür aber früher gehen oder gleich wegzubleiben ist das neue Bild, das uns die FPÖ im Gemeinderatsausschuss zeigt. Ihr Interesse an konstruktiver Arbeit ist offensichtlich auf Null gesunken, die FP-Gemeinderäte sind, so sie denn anwesend sind, nur mehr dagegen und das, ohne auch nur einmal ein Argument für ihr Abstimmverhalten vorzubringen", so Hora.

Dass aber auch die Wiener Grünen, die sich ja bisher als Freunde des Radfahrens gezeigt hätten, nun gegen den Ausbau des Radwegenetzes votieren, sei aber schon verwunderlich. "Das Verhalten, das die Wiener Grünen an den Tag legen, ist aber auch beim Thema Augartenspitz unverständlich. Scheinbar scheuen die Grünen und da vor allem Gemeinderätin Gretner in dem verzweifelten Versuch schon jetzt Wahlkampf zu machen, auch vor glatten Unwahrheiten nicht zurück", so Hora. So sei der Vorwurf Gretners, die Stadt Wien habe das Einschreiten der Polizei beim Augartenspitz veranlasst, schlicht falsch. "Der Bau der Konzerthalle macht gewisse rechtliche Genehmigungen notwendig, diese sind alle vorhanden. Die Stadt Wien ist aber weder Grundeigentümerin noch ist sie Bauherrin, daher hat sie auch kein Mandat einen Einsatz der Polizei zu beauftragen", stellt Hora klar.

Frau Kollegin Gretner sei gut beraten ihre Dokumente besser zu prüfen, bevor sie mit Unwahrheiten und falschen Vorwürfen an die Öffentlichkeit geht. Vor allem vor dem Hintergrund, dass sie schon einmal falsche Plandokumente verwendet und die Bürgerinnen und Bürger in Floridsdorf völlig verwirrt hat und sich darauf hin entschuldigen musste, so Hora abschließend. (Schluss) lok

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