FPÖ-Herzog: Verbot von Demonstrationen in Einkaufsstraßen und Hauptverkehrsrouten gefordert

Wien (OTS/fpd) - Es gibt in Wien mehr als genug Plätze, an denen man ohne Geschäftsstörungen und Lahmlegung des gesamten Verkehrs, öffentlichkeitswirksam demonstrieren kann. Das Recht auf Demonstrationen steht natürlich außer Frage, aber auf die Verhältnismäßigkeit muss in jedem Fall geachtet werden. So müssen eben auch die "Rechte und Freiheiten Anderer" geschützt werden. Es kann daher nicht sein, dass großräumige Verkehrssperren notwendig werden oder womöglich Geschäftseinbußen zu verzeichnen sind, so der FPÖ-Wien Stadtrat Johann Herzog vor dem Hintergrund der morgen geplanten Demonstration in der Wiener Innenstadt.

In den Einkaufsstraßen Wiens läuft ein überschwappender Demonstrationsbetrieb ab. Es kommt vor allem in der Mariahilfer Straße oftmals zu einer Dauerbelästigung über ganze Tage. Die Demonstrationen zum Teil obskurer Kleinstgruppen mobilisieren oft weniger Teilnehmer, als Polizeibegleitung notwendig ist. Trotzdem finden dadurch stundenlange Blockierungen der größten Einkaufsstraße Wiens statt. Es summieren sich Millionenverluste für die Kaufleute und auch für Anrainer und Kunden ist das Parolen-Gebrüll der Demonstranten alles andere als angenehm, so Herzog, der daher abermals die Forderung nach einer Beendigung der Dauerbelästigung durch Demonstrationen zum Schaden der Anrainer, Kunden und der Geschäftsleute, unterstreicht. (Schluss)paw

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0008