FP-Jenewein: Wien blüht auf? Etwa auf der Marillenalm?

Potemkinsche Grünflächen als Wahlkampfgag

Wien (OTS) - Die nächste "Alles leiwand"-Kampagne der Wiener SPÖ ist zynisch und unehrlich. Das Stadtgebiet besteht natürlich nur auf dem Papier zur Hälfte aus Grünraum, hält FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein fest. Der Springerpark etwa, wo das Hotel der ÖVP-Akademie jetzt steht oder auch die Marillenalm, wo das neue 5,5 Mio. Euro-Hotel der ÖVP durch den Skylink-Marillenalm-Deal mit der SPÖ in die Landschaft betoniert wird, scheinen in der frisierten SPÖ-Statistik als Grünland(!) auf.

Das sind keine Einzelfälle sondern Teil des SPÖ-Systems, quasi potemkinsche Wälder und Wiesen enstehen zu lassen und die Bevölkerung über die rein nach finanziellen Aspekten ausgerichtete SPÖ-Politik hinweg zu täuschen. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen von dieser verlogenen Politik angewidert abwenden, meint Jenewein. (Schluss)am

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