• 06.03.2010, 14:18:10
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Nach Busbrand in Salzburg erneuert der ÖAMTC die Forderung nach automatischen Löschsystemen

90 Prozent aller Fahrzeugbrände könnten verhindert werden

Wien (OTS) - "Das es bei dem Vorfall mit dem vollbesetzten
Reisebus auf der Umfahrung Bischofshofen, aus dessen Motorraum
plötzlich Flammen loderten, keine Verletzten gegeben hat, grenzt an
ein Wunder", meint Mario Rohracher, Chef der Interessenvertretung des
ÖAMTC. Bei weitem nicht alle Unfälle mit Fahrzeugbrand enden derart
glimpflich. Aus diesem Grund fordert der Club, dass alle Fahrzeuge
verpflichtend mit automatischen Löschanlagen ausgerüstet werden. Nur
so kann ein Fahrzeugbrand rasch gelöscht werden.

Durchschnittlich fünf Mal pro Tag gehen bei den heimischen
Feuerwehren Notrufe wegen brennender Fahrzeuge ein. Trotz dieser
erschreckenden Bilanz fehlt nach wie vor ein klares Bekenntnis von
Politik und Autoindustrie, den Einbau von automatischen Löschanlagen
zu forcieren, obwohl erprobte und bis zur Serienreife entwickelte
Systeme schon seit vielen Jahren existieren. "Wenn man die Forderung
des ÖAMTC auf EU-Ebene und dann national umsetzt, könnten über 90
Prozent der Fahrzeugbrände vermieden beziehungsweise zumindest die
Folgen minimiert werden", ist Rohracher überzeugt.

SERVICE:
Weitere Informationen: www.oeamtc.at/verkehrssicherheit

Rückfragehinweis:

Helmut Beigl
   ÖAMTC Informationszentrale
   Schubertring 1-3
   A-1010 Wien
   ZVR: 730335108
   Tel:  + 43 (0) 1 711 99 1795
   mailto:[email protected]
   www.oeamtc.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/1168

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