Neue Kinik in Hollenburg vor Bauverhandlung

Bgm. Inge Rinke: "Klinik bringt einen kräftigen Wirtschaftsimplus für Krems und die ganze Region und 70 neue Arbeitsplätze."

Krems (OTS) - Im Kremser Stadtteil Hollenburg soll noch im
Frühjahr grünes Licht für der Errichtung einer Klinik mit 100 Betten gegeben werden. Das Haus wird als Sonderkrankenanstalt für psychiatrische Rehabilitation geführt und soll noch im Sommer 2011 in Betrieb gehen.

Die Klinik wird unter privater Trägerschaft der Sanlas Holding mit Alleineigentrümer Prim. Dr. Günter Nebel für Patienten mit psychiatrischen Störungen eingerichtet. Geplant sind 100 Betten und ein angeschlossener Teil als Tagesklinik. Für die sechswöchigen Therapien werden von der Pensionsversicherungsanstalt die Kosten übernommen. Darüber hinaus sollen in einem 20-Suiten-Gesundheitshotel in- und ausländische Privatzahler behandelt werden.

"Für Krems und die ganze Region bringt dieses Projekt einen kräftigen Wirtschaftsimpuls und eine Aufwertung des Gesundheitsstandortes", freut sich Bürgermeisterin LAbg. Inge Rinke über Investitionen von rund 15 Mio. Euro und 70 neue Arbeitsplätze. Die Zusammenarbeit der neuen Klinik mit den Gesundheitseinrichtungen der Region, dem Landesklinikum Krems und der Krankenpflegeschule sei ein wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Gesundheitsstandortes Krems mit einer Vielzahl medizinischer und gesundheitsorientierter Einrichtungen, so Rinke.

Für Patienten aus ganz Österreich

Psychiatrische Erkrankungen sind ein zunehmendes gesellschaftliches Problem und haben neben dem persönlichen Leid häufig schädigende Auswirkungen auf die berufliche Situation. Dies hat umgekehrt wiederum einen negativen Einfluss auf die psychische Verfassung der Betroffenen.

Während eines sechswöchigen Aufenthaltes wird den Patienten in der neuen Klinik ein umfangreiches Therapieprogramm geboten, mit dem Ziel, nach Möglichkeit wieder in ein geregeltes Berufleben und in verbesserte soziale Verhältnisse zurückzufinden. In psychiatrischen Rehabilitationseinrichtungen befinden sich vor allem Patienten mit depressiven und psychosomatischen Erkrankungen sowie mit Angststörungen und den verschiedensten Belastungsproblemen wie etwa Burnout. Das Rehabilitationsangebot der Klinik in Hollenburg ist überregional für Patienten aus ganz Österreich und stellt eine ideale Ergänzung zum Angebot für Akuterkrankte dar.

Die Bauverhandlung für die neue Klinik ist im Frühjahr geplant, der Baubeginn im Sommer. Im Sommer 2011 soll der Betrieb aufgenommen werden.

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