• 02.03.2010, 12:49:24
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Seniorenbund begrüßt Transferkonto: Gerechtigkeit und Transparenz in einem System

Becker: "Richtiger Schritt in richtige Richtung"

Wien (OTS) - "Das von der ÖVP heute durchgesetzte Transferkonto
ist einerseits nützlich, um nicht genützte Sozialleistungen und
Ansprüche auf Förderungen zu entdecken, andererseits um Missbrauch zu
verhindern. Jeder Euro soll für die eingesetzt werden, die es
wirklich brauchen. Aber keiner für jene, die das System nur
ausnutzen. Vor allem die Seniorinnen und Senioren hatten ja bis
zuletzt große Bedenken bei der Mindestsicherung, diese könne ein
Anreiz zum Nicht-Arbeiten werden" erklärt Heinz K. Becker,
Generalsekretär des Österreichischen Seniorenbundes zur heute
getroffenen Regierungseinigung.

"Es ist auch zu begrüßen, dass alle gesellschaftlichen Gruppen
erfasst werden. Und gut, dass die Auswertung anonymisiert erfolgt,
denn die öffentliche Namensnennung ist bei den Bauern nicht recht
verständlich, ebenso sind z.B. Wirtschaftsförderungen nicht mit
Sozialförderungen vergleichbar", erklärt Becker weiter.

"Es wird daher in der entsprechenden Arbeitsgruppe wichtig sein,
passende Objektivierungen der Daten zu erarbeiten. Wir gehen davon
aus, dass auch die Sozialpartner - und damit natürlich der
Österreichische Seniorenrat - in diese Arbeitsgruppen mit einbezogen
werden", so Becker abschließend.

Rückfragehinweis:
Österreichischer Seniorenbund, Susanne Kofler,
Tel.: 0650-581-78-82, skofler@seniorenbund.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/189

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