- 26.02.2010, 18:06:34
- /
- OTS0295 OTW0295
FP-Jung zu Secession: Mehr Heizkostenzuschuss statt rotem Gruppensex
SPÖ verprasst Steuergeld, während tausende Menschen frieren
Wien (OTS/fpd) - Offensichtlich werde im roten Wien keine Chance
für billige Provokation ausgelassen. Jetzt habe der Schweizer
Christoph Büchel die Möglichkeit erhalten, sich in der
Bundeshauptstadt gut bezahlt über uns lustig zu machen. Die Stadt
Wien fördert bereits die Sado-Maso-Fortbildungskurse im Amerlinghaus
(vielleicht demnächst auch in den Volkshochschulen?)und jetzt auch
noch einen Swinger Club in der Secession, zeigt sich Jung in seiner
Rede im Gemeinderat empört.
Es gehe hier nicht um eine Kritik an sexuellen Praktiken, von Kunst
kann bei öffentlichem Gruppensex aber auch keine Rede sein. Die
persönliche "Selbstverwirklichung" auf diesem Gebiet, solange es
privat bleibe und niemand unter Druck gesetzt werde, sei jedem
unbenommen. Aber die öffentliche Reklame für einen, doch zumindest
anrüchigen Klub, die dessen Betreiber weidlich ausnützen, gefördert
von der öffentlichen Hand, sei eindeutig zu viel. Die Ausreden, dass
keine öffentlichen Gelder zum Tragen kommen, seien außerdem mehr als
durchsichtig und längst widerlegt, so Jung.
Die Sozialdemokratie habe, was die Zumutbarkeit gegenüber dem Bürger
betreffe, jegliches Maß verloren - bei der Migration, im Gemeindebau
und auch im Bereich der so genannten Kunstszene. Skandale, wie beim
Ronacher würden unter den Tisch gekehrt, Millionen hinausgeworfen,
Traumgagen an Direktoren verteilt, die Defizite einfahren - alles
verteidigt vom Kulturstadtrat, kritisiert Jung weiter.
Unsummen werden unter dem Deckmantel der Kunst ausgegeben,
Einzelpersonen bereichern sich dabei, während gleichzeitig über
tausend Menschen in Wien frieren und keinen Heizkostenzuschuss
bekommen. Ihnen ist kalt, weil ihnen die rote Stadtverwaltung "das
Gas abgedreht hat". Es gebe echte Armut, die es zu bekämpfen gilt,
aber die Stadt Wien fördert lieber Sexorgien, so Jung abschließend.
(Schluss) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






