• 26.02.2010, 17:59:56
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FPÖ-Schock: Erhöhter Kündigungs- und Versetzungsschutz für Vertragsbedienstete

Wien (OTS/fpd) - Viele Vertragsbedienstete im Wiener Magistrat
oder in den ausgegliederten Unternehmen, Betrieben oder
Gesellschaften der Stadt Wien leben sehr gefährlich. Sanitäter,
Gesundheits - und Krankenpfleger, Gesundheits - und
Krankenpflegeschwestern oder Bedienstete der Wiener Linien werden
vermehrt den Attacken aggressiver Patienten bzw. Fahrgäste
ausgesetzt, so der FPÖ-Wien Klubobmann GR DDr. Eduard Schock.

Beispielsweise wurde die Rettung gerufen, weil ein verwirrter,
apathischer Afrikaner offenbar Hilfe brauchte. Im Rettungswagen
rastete dieser dann plötzlich aus, prügelte wie wild auf eine
Sanitäterin ein. Ihr Kollege wollte ihr helfen und ging sofort mutig
dazwischen. Da schnappte der tobende Patient zu, biss dem Sanitäter
den Mittelfinger der rechten Hand ab und verschluckte die Kuppe,
berichtet Schock.

Ähnliche Vorfälle gibt es in den Spitälern der Unternehmung Wiener
Krankenanstaltenverbund. Private Sicherheitskräfte werden eingesetzt,
um das Gesundheits - und Krankenpflegepersonal zu schützten. Die
verletzten Bediensteten werden dann in zahlreichen Fällen versetzt
oder gekündigt, so Schock.

Aufgrund dieser unerträglichen Zustände und im Sinne der zahlreichen
Bediensteten im Bereich bzw. im Umfeld der Stadt Wien, die im
Interesse der Wiener Bevölkerung arbeiten, stellen die
FPÖ-Gemeinderäte einen Antrag im Gemeinderat wonach jene
Beschäftigte, die im Dienst der Allgemeinheit tätig sind, einen
erhöhten Kündigungs- und Versetzungsschutz erhalten sollen.
(Schluss)paw

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

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