FPÖ-Schock: Erhöhter Kündigungs- und Versetzungsschutz für Vertragsbedienstete

Wien (OTS/fpd) - Viele Vertragsbedienstete im Wiener Magistrat
oder in den ausgegliederten Unternehmen, Betrieben oder Gesellschaften der Stadt Wien leben sehr gefährlich. Sanitäter, Gesundheits - und Krankenpfleger, Gesundheits - und Krankenpflegeschwestern oder Bedienstete der Wiener Linien werden vermehrt den Attacken aggressiver Patienten bzw. Fahrgäste ausgesetzt, so der FPÖ-Wien Klubobmann GR DDr. Eduard Schock.

Beispielsweise wurde die Rettung gerufen, weil ein verwirrter, apathischer Afrikaner offenbar Hilfe brauchte. Im Rettungswagen rastete dieser dann plötzlich aus, prügelte wie wild auf eine Sanitäterin ein. Ihr Kollege wollte ihr helfen und ging sofort mutig dazwischen. Da schnappte der tobende Patient zu, biss dem Sanitäter den Mittelfinger der rechten Hand ab und verschluckte die Kuppe, berichtet Schock.

Ähnliche Vorfälle gibt es in den Spitälern der Unternehmung Wiener Krankenanstaltenverbund. Private Sicherheitskräfte werden eingesetzt, um das Gesundheits - und Krankenpflegepersonal zu schützten. Die verletzten Bediensteten werden dann in zahlreichen Fällen versetzt oder gekündigt, so Schock.

Aufgrund dieser unerträglichen Zustände und im Sinne der zahlreichen Bediensteten im Bereich bzw. im Umfeld der Stadt Wien, die im Interesse der Wiener Bevölkerung arbeiten, stellen die FPÖ-Gemeinderäte einen Antrag im Gemeinderat wonach jene Beschäftigte, die im Dienst der Allgemeinheit tätig sind, einen erhöhten Kündigungs- und Versetzungsschutz erhalten sollen. (Schluss)paw

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