Schönborn und Fischer löffelten Suppe für guten Zweck

Wien, 25.02.10 (KAP) Rund 4.500 Euro für Frauenprojekte in Entwicklungsländern wurden am Mittwochabend in der Wiener Hofburg beim Benefiz-Suppenessen für die Aktion "Familienfasttag 2010" gesammelt. Bundespräsident Heinz Fischer und die Katholische Frauenbewegung (kfb) luden zu einer Suppe für einen guten Zweck in die Räumlichkeiten der Präsidentschaftskanzlei. Angeführt wurde die Gästeliste von Kardinal Christoph Schönborn, Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, dem Gurker Bischof Alois Schwarz und Bischof Salvadore Lobo aus der Diözese Baruipur im indischen Bundesstaat Westbengalen. Von politischer Seite kamen u.a. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Familien-Staatssekretärin Christine Marek der Einladung nach.

Kardinal Schönborn und Bundespräsident Fischer würdigten in ihren Ansprachen den Einsatz der kfb für Frauen in den ärmsten Ländern der Welt. "Ich bin stolz auf das, was die Katholische Frauenbewegung für dieses Land bedeutet und für sehr viele Menschen in der Welt", so Schönborn wörtlich.

kfb-Vorsitzende Margit Hauft appellierte an die anwesenden Verantwortungsträger, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass Österreich endlich 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungszusammenarbeit aufwendet. Ohne solidarische Haltung werde es nicht möglich sein, den gegenwärtigen Anforderungen der Weltgestaltung gerecht zu werden, sagte Hauft.

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