Neue Pfizer-Pipeline zeigt Fortschritt und Wachstum bei Impfstoffen, Biologika und Therapiebereichen mit hoher Priorität

Die auf spezifische Prioritäten ausgerichtete Pipeline stellt eine wichtige Richtmarke für die neue F&E Organisation des Unternehmens dar

Wien (OTS) - Unternehmen erfüllt langfristige Entwicklungszusagen gegenüber Aktionären und Investoren

Erstmals seit dem Abschluss der globalen Übernahme von Wyeth im Oktober 2009 legte Pfizer Inc. eine aktualisierte Fassung seiner Pipeline vor. Die neue Entwicklungs-Pipeline, die Komponenten beider Unternehmen beinhaltet, umfasst 133 Programme von Phase I bis zur Registrierung und Zulassung und zeigt Wachstum und vermehrte Diversität in allen jenen Bereichen, in denen das Unternehmen in Forschung und Entwicklung investiert.

"Diese Pipeline von neuen Prüfpräparaten in Entwicklung ist der Garant für eine starke Zukunft von Pfizer", erklärte Martin Mackay Direktor für PharmaTherapeutics Research and Development. "Seit dem Abschluss der Übernahme von Wyeth Ende letzten Jahres haben wir einige strategische Entscheidungen im Hinblick auf unsere F&E Aufwendungen und im Hinblick auf Projekte mit globaler Wertschöpfung und hoher Priorität getroffen. Unser besonderes Engagement gilt jetzt der möglichst raschen Bereitstellung dieser Medikamente und Produkte für Patienten in aller Welt."

Dr. Sylvia Nanz, Medical Director Pfizer Österreich: "Gemeinsam mit Wyeth hat Pfizer eine äußerst vielfältige Pipeline und wird in Zukunft eine noch umfangreichere Palette an rezeptpflichtigen und nicht rezeptpflichtigen Arzneimitteln - für nahezu alle Lebensabschnitte - zur Verfügung stellen können."

Pfizer hat insgesamt sechs Forschungsbereiche für "gewinnbringende Investitionen" identifiziert, in denen ausgezeichnete Chancen und Möglichkeiten für Innovationen und für eine marktführende Rolle bestehen: Onkologie, Schmerz, Entzündung, Alzheimer, Psychosen und Diabetes. Die neue Pipeline zeigt daher konzentrierte Investitionen in diesen Bereichen mit signifikantem Bedarf für neue Therapien wie auch in ein entsprechendes Wachstum bei wesentlichen medizinischen Technologien wie Impfstoffen und Biologika.

Nach der Übernahme von Wyeth umfasste die gemeinsame Pipeline der beiden Unternehmen insgesamt 600 Projekte, die von Neuentdeckung bis zu Registrierung/Zulassung reichten. Das neue priorisierte Portfolio beinhaltet jetzt an die 500 Projekte in einer Vielzahl verschiedener Krankheitsbereiche, aber mit besonderer Fokussierung auf Bereiche für "gewinnbringende Investitionen" sowie auf Vakzine und Biologika. Etwa 70% aller aktuellen Forschungsprojekte von Pfizer und 75% des Portfolios im fortgeschrittenen oder letzten Entwicklungsstadium konzentrieren sich auf diese Bereiche.

Das angestrebte Wachstum bei Vakzinen und Biologika entspricht den Zielen von Pfizer, bis zum Jahre 2015 einer der Top-Player in der Liga der Biotherapeutika zu werden. Die Pipeline des Unternehmens umfasst bereits insgesamt 6 Vakzine und 27 Biologika in Entwicklung, eine deutliche Zunahme gegenüber einer Pipeline mit 1 Vakzin und 16 Biologika bei der letzten Präsentation der Pipeline im März 2009.

"Mit der Übernahme von Wyeth ist Pfizer ein führendes Unternehmen im Bereich der Biotherapeutika geworden und wir sind bestens dafür aufgestellt, einer der Pioniere bei der Entwicklung der nächsten Generation wichtiger und vielversprechender Arzneimittel zu werden," erläuterte Mikael Dolsten, Direktor für Biotherapeutics Research and Development.

Ausführlichere Information zur Pfizer-Pipeline finden Sie unter www.pfizer.com/pipeline. Diese Informationen umfassen die Wirkstoffbezeichnung, die behandelte Krankheit, die Entwicklungsphase und - für Programme in der letzten Entwicklungsphase - den Wirkmechanismus.

Über Pfizer Corporation Austria

Pfizer Corporation Austria ist die österreichische Niederlassung von Pfizer Inc., des weltweit größten pharmazeutischen Unternehmens. Pfizer ist heute in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet verschreibungspflichtige Medikamente für Mensch und Tier. Pfizer Inc. investiert mehr als US$7 Milliarden jährlich in Forschung und Entwicklung innovativer, lebensrettender und die Lebensqualität verbessernder Medikamente der verschiedensten therapeutischen Bereiche wie Herz-Kreislauf, Infektionskrankheiten, Neurologie, Onkologie, Augenheilkunde, Urologie und Atemwegserkrankungen. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich.

Wyeth ist nun vollständig übernommen und ein Tochterunternehmen von Pfizer Inc.

Der Zusammenschluss der Wyeth- und Pfizer-Gesellschaften auf nationaler Ebene steht unter juristischem Vorbehalt und ist abhängig von der Umsetzung der jeweiligen gesetzlichen und behördlichen Auflagen.

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