- 23.02.2010, 11:46:14
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Neue Pfizer-Pipeline zeigt Fortschritt und Wachstum bei Impfstoffen, Biologika und Therapiebereichen mit hoher Priorität
Die auf spezifische Prioritäten ausgerichtete Pipeline stellt eine wichtige Richtmarke für die neue F&E Organisation des Unternehmens dar
Wien (OTS) - Unternehmen erfüllt langfristige Entwicklungszusagen
gegenüber Aktionären und Investoren
Erstmals seit dem Abschluss der globalen Übernahme von Wyeth im
Oktober 2009 legte Pfizer Inc. eine aktualisierte Fassung seiner
Pipeline vor. Die neue Entwicklungs-Pipeline, die Komponenten beider
Unternehmen beinhaltet, umfasst 133 Programme von Phase I bis zur
Registrierung und Zulassung und zeigt Wachstum und vermehrte
Diversität in allen jenen Bereichen, in denen das Unternehmen in
Forschung und Entwicklung investiert.
"Diese Pipeline von neuen Prüfpräparaten in Entwicklung ist der
Garant für eine starke Zukunft von Pfizer", erklärte Martin Mackay
Direktor für PharmaTherapeutics Research and Development. "Seit dem
Abschluss der Übernahme von Wyeth Ende letzten Jahres haben wir
einige strategische Entscheidungen im Hinblick auf unsere F&E
Aufwendungen und im Hinblick auf Projekte mit globaler Wertschöpfung
und hoher Priorität getroffen. Unser besonderes Engagement gilt jetzt
der möglichst raschen Bereitstellung dieser Medikamente und Produkte
für Patienten in aller Welt."
Dr. Sylvia Nanz, Medical Director Pfizer Österreich: "Gemeinsam
mit Wyeth hat Pfizer eine äußerst vielfältige Pipeline und wird in
Zukunft eine noch umfangreichere Palette an rezeptpflichtigen und
nicht rezeptpflichtigen Arzneimitteln - für nahezu alle
Lebensabschnitte - zur Verfügung stellen können."
Pfizer hat insgesamt sechs Forschungsbereiche für "gewinnbringende
Investitionen" identifiziert, in denen ausgezeichnete Chancen und
Möglichkeiten für Innovationen und für eine marktführende Rolle
bestehen: Onkologie, Schmerz, Entzündung, Alzheimer, Psychosen und
Diabetes. Die neue Pipeline zeigt daher konzentrierte Investitionen
in diesen Bereichen mit signifikantem Bedarf für neue Therapien wie
auch in ein entsprechendes Wachstum bei wesentlichen medizinischen
Technologien wie Impfstoffen und Biologika.
Nach der Übernahme von Wyeth umfasste die gemeinsame Pipeline der
beiden Unternehmen insgesamt 600 Projekte, die von Neuentdeckung bis
zu Registrierung/Zulassung reichten. Das neue priorisierte Portfolio
beinhaltet jetzt an die 500 Projekte in einer Vielzahl verschiedener
Krankheitsbereiche, aber mit besonderer Fokussierung auf Bereiche für
"gewinnbringende Investitionen" sowie auf Vakzine und Biologika. Etwa
70% aller aktuellen Forschungsprojekte von Pfizer und 75% des
Portfolios im fortgeschrittenen oder letzten Entwicklungsstadium
konzentrieren sich auf diese Bereiche.
Das angestrebte Wachstum bei Vakzinen und Biologika entspricht den
Zielen von Pfizer, bis zum Jahre 2015 einer der Top-Player in der
Liga der Biotherapeutika zu werden. Die Pipeline des Unternehmens
umfasst bereits insgesamt 6 Vakzine und 27 Biologika in Entwicklung,
eine deutliche Zunahme gegenüber einer Pipeline mit 1 Vakzin und 16
Biologika bei der letzten Präsentation der Pipeline im März 2009.
"Mit der Übernahme von Wyeth ist Pfizer ein führendes Unternehmen
im Bereich der Biotherapeutika geworden und wir sind bestens dafür
aufgestellt, einer der Pioniere bei der Entwicklung der nächsten
Generation wichtiger und vielversprechender Arzneimittel zu werden,"
erläuterte Mikael Dolsten, Direktor für Biotherapeutics Research and
Development.
Ausführlichere Information zur Pfizer-Pipeline finden Sie unter
www.pfizer.com/pipeline. Diese Informationen umfassen die
Wirkstoffbezeichnung, die behandelte Krankheit, die Entwicklungsphase
und - für Programme in der letzten Entwicklungsphase - den
Wirkmechanismus.
Über Pfizer Corporation Austria
Pfizer Corporation Austria ist die österreichische Niederlassung
von Pfizer Inc., des weltweit größten pharmazeutischen Unternehmens.
Pfizer ist heute in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und
erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet
verschreibungspflichtige Medikamente für Mensch und Tier. Pfizer Inc.
investiert mehr als US$7 Milliarden jährlich in Forschung und
Entwicklung innovativer, lebensrettender und die Lebensqualität
verbessernder Medikamente der verschiedensten therapeutischen
Bereiche wie Herz-Kreislauf, Infektionskrankheiten, Neurologie,
Onkologie, Augenheilkunde, Urologie und Atemwegserkrankungen. Pfizer
Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen
Forschung und Entwicklung in Österreich.
Wyeth ist nun vollständig übernommen und ein Tochterunternehmen von
Pfizer Inc.
Der Zusammenschluss der Wyeth- und Pfizer-Gesellschaften auf
nationaler Ebene steht unter juristischem Vorbehalt und ist abhängig
von der Umsetzung der jeweiligen gesetzlichen und behördlichen
Auflagen.
Rückfragehinweis:
Pfizer Corporation Austria Pressekontakt Mag. Elisabeth Stöcher, Senior Manager, Public Affairs Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H. FN 126844k HG Wien, DVR: 00 40 79 7 Floridsdorfer Hauptstraße 1, A-1210 Wien Tel.: +43 1/521 15 - 672 Mobil: +43 664 614 62 57 Fax: +43 1/52 644 710 672 Mail: [email protected] Internet: www.pfizer.at
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