FPK-KO Kurt Scheuch fordert Soko für Hypo Niederösterreich

Untersuchungskommission hat den Vorwurf riskanter Spekulationsgeschäfte mit Wohnbaugeldern aufzuklären

Klagenfurt (OTS) - Der Verdacht, die Niederösterreichische Landesspitze hätte verunglückte Spekulationen mit Wohnbaugeldern in Irland zu verstecken versucht, gehöre restlos aufgeklärt, verlangt heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Ing. Kurt Scheuch. "Langsam lichten sich die Nebel und es wird endlich klar, warum alles daran gesetzt wurde, um die Kärntner Landespolitik rund um die verkaufte Hypo-Alpe-Adria an die Bayern zu skandalisieren. Man wollte offensichtlich von den anderen landeseigenen Hypo-Skandalen, wo tatsächlich die Politik im Hintergrund die Fäden zog, ablenken", erklärte Scheuch, der eine Untersuchungskommission verlangt. "Wir fordern eine Soko für die Hypo Niederösterreich, die diese Machenschaften aufklären soll".

Es gehe um 800 Millionen Euro, die von der Hypo-NÖ verschoben wurden, um mit hochspekulativen Papieren zu zocken. "Wo bleibt hier der Aufschrei der Öffentlichkeit, immerhin scheint es sich in diesem Fall vor allem um Steuergelder zu handeln", fragt Scheuch. Der Eindruck, dass hier verschleiert und vertuscht werde, zwingt sich geradezu auf, schloss der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten.

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