HYPO Investmentbank AG stellt richtig:

Bank führt sehr konstruktive Gespräche mit der FMA zum Thema Großveranlagungsgrenze

Wien (OTS) - In der dritten Woche hintereinander berichtet das Nachrichtenmagazin profil von angeblichen Unregelmäßigkeiten bei der niederösterreichischen HYPO Investmentbank AG, auch diesmal werden Fakten falsch dargestellt.

Die Gesellschaft Augustus wurde seit ihrer Gründung im Jahr 2007 offen und transparent in jeder Bilanz der NÖ HYPO geführt. Mindesteigenmittelvorschriften und Großkreditregeln wurden eingehalten, was zwei Gutachten namhafter Rechtsexperten auch bestätigen. Darüber hinaus war die Oesterreichische Nationalbank zu jeder Zeit über den Inhalt des Geschäftes informiert. Die Wertpapiere sind von sehr guter Bonität und seit Beginn sind keine Verluste angelaufen, von "hochspekulativ" wie profil behauptet kann keine Rede sein. Dies war und ist ein ganz normales und branchenübliches Bankgeschäft. Der Aufsichtsrat der HYPO Investmentbank AG hat die Transaktion am 4.12.2007 genehmigt.

Eine Expertendiskussion findet mit der FMA darüber statt, ob Augustus als Teil der Kreditinstitutsgruppe gilt und damit die Großveranlagungsgrenze eingehalten wurde oder nicht. Die HYPO Investmentbank AG führt zum Thema Großveranlagungsgrenze sehr konstruktive Gespräche mit der FMA und hofft dieses Thema in den nächsten Wochen lösen zu können. Die von profil angeführte Kapitalerhöhung steht in keinem Zusammenhang mit diesem Geschäft, sondern wurde 2008 vom niederösterreichischen Landtag beschlossen, um die vermehrte Kreditvergabe an Klein - und Mittelbetriebe im Rahmen des Konjunkturpaketes zu fördern

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HYPO Investmentbank AG
Head of Group Communcations
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