• 17.02.2010, 10:01:01
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mobilkom austria group: Netze mit hohen Bandbreiten und in höchster Qualität als Basis für Services der Zukunft - BILD

Alex Sinclair, CTO GSM Association, Dubravka Jusic, Leitung Corporate Communications, mobilkom austria group, Hannes Ametsreiter, Generaldirektor Telekom Austria Group.

Barcelona (OTS) - - mobilkom austria group konnte im Jahr 2009 die
Anzahl der Kunden um 1,1 Millionen auf insgesamt 18,9 Millionen
steigern.
- Die Gruppe hat erneut die europäische Vorreiter-Rolle bei neuesten
Netztechnologien behauptet: In Österreich, Bulgarien und Kroatien
wurde HSPA+ bereits erfolgreich ausgerollt.
- Mobiles Breitband ist nach wie vor der größte Wachstumstreiber.
Durch Kombination mit Festnetztechnologien erhalten Kunden maximale
Bandbreiten.
- Das übertragene Datenvolumen im Netz von mobilkom austria hat sich
in einem Jahr verdoppelt, während die Anzahl der Kunden mit
3G-fähigen Endgeräten um 30 % gestiegen ist. Bis 2013 werden mehr als
4.000 Sendestationen an das hochleistungsfähige Glasfaser-Netz
angebunden.
- Hannes Ametsreiter, Generaldirektor der Telekom Austria Group, und
Alex Sinclair, CTO GSM Association, sind sich einig: Die
Mobilfunkindustrie hat weiteres Wachstumspotenzial und wird weiterhin
eine prägende Rolle im gesamten Ökosystem einnehmen. Aktuell arbeitet
die GSMA - federführend unterstützt von Hannes Ametsreiter - an einem
betreiberübergreifenden Application Store.

Beim traditionellen Press Dinner am Rande des Mobile World
Congress diskutierte Alex Sinclair, CTO der GSMA, mit Hannes
Ametsreiter, Generaldirektor Telekom Austria Group und Board Member
der GSMA, die Zukunftsszenarien für die Mobilfunkbranche. Beide waren
sich einig: Leistungsfähige Netze stellen die Basis für die weitere
Entwicklung dar. "Bei der rasanten Steigerung der Datenvolumina in
den Mobilfunknetzen - bei mobilkom austria hat sich das
transportierte Volumen im Jahresvergleich verdoppelt, während die
Anzahl der Kunden mit 3G-fähigen Geräten um 30 % gestiegen ist - sind
intelligente Strategien gefragt, um den Kunden auch die Bandbreiten
zu bieten, die sie für die Nutzung neuer Services brauchen", ist
Hannes Ametsreiter überzeugt. "Konvergenz ist hier ein wichtiger
Ansatz. Neben den sehr erfolgreichen Bündelprodukten, bei denen
Kunden in Österreich Mobilfunk und Festnetz aus einer Hand erhalten,
ist auch die Anbindung der mobilen Sendeanlagen an das
hochleistungsfähige Glasfasernetz gefragt. Bis 2013 werden mehr als
4.000 Basisstationen im österreichischen Netz mit Glasfaser
verbunden", führt er weiter aus. Ein weiterer Aspekt der Konvergenz
wird sein, dass der Datenverkehr von mobilen Endgeräten, wo immer
möglich, im Festnetz erfolgen soll. Damit sind mehr Netz-Kapazitäten
für die mobile Nutzung vorhanden. Auch auf Ebene der Services spielt
Konvergenz eine immer bedeutendere Rolle: Die Mediennutzung verlagert
sich zunehmend in das Internet, Kunden greifen über ihre Smartphones
auf Medieninhalte zu und nutzen verstärkt Social Networks.
"Mobilfunkbetreiber bieten hier eine ganze Reihe von Basis-Services
wie etwa einfache Abrechnungsmöglichkeiten oder
Location-Informationen, die der mobilen Nutzung einen Mehrwert geben.
Wir arbeiten derzeit sehr intensiv daran, die Interfaces vom
Mobilfunk in die Internet-Welt weiter zu verbessern", erklärt
Sinclair die Strategie der GSMA.

Mobilfunk spielt weiterhin eine zentrale Rolle im Ökosystem

In den Board Meetings der GSMA am vergangenen Wochenende wurde die
Entwicklung eines betreiberübergreifenden Application Stores
beschlossen. "Smartphones samt Applications sind DER aktuelle Trend
in der Branche. Mobilfunkbetreiber können hier deutlichen Mehrwert
schaffen. Daher unterstütze ich diese Initiative der GSMA, die darauf
abzielt, den Zugang zu Applikationen entscheidend zu vereinfachen.
Ein offener Zugang zu Wissen und Services ist bedeutend mehr als nur
eine Datenverbindung", begründet Ametsreiter sein Engagement im
Rahmen der GSMA.

mobilkom austria group: Mehr als 1,1 Millionen Neukunden im Jahr 2009

Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen konnte die
mobilkom austria group 2009 zahlreiche Erfolge verzeichnen: Die
Gesamtzahl der Kunden wurde um 6,5 % auf 18,9 Millionen gesteigert.
Allein mobilkom austria zählt 330.000 Kunden mehr und verzeichnet
mittlerweile 540.000 Kunden bei mobilem Breitband. Velcom in
Weißrussland hat 2009 zum 10-jährigen Jubiläum 4,1 Millionen Kunden
erreicht und damit mehr als 400,000 zusätzliche Kunden im Vergleich
zu 2008. Mobiltel in Bulgarien konnte die Kundenzahl bei mobilem
Breitband um 150 % steigern. In Kroatien ist Vipnet bei mobilem
Breitband Marktführer mit fast 60 % Marktanteil. Auch die jüngsten
Mitglieder der Gruppe haben sich gut entwickelt: Vip mobile in
Serbien erreichte die Zahl von 1.153.900 Kunden und Vip operator in
Mazedonien konnte den Marktanteil auf 15,9 % ausbauen.

Netzqualität als solide Basis

Das Netz von mobilkom austria ging 2009 aus einem unabhängigen
Test des Fachmagazins connect als Gesamtsieger der D-A-CH Region
hervor. Auch die Netze der anderen Gruppenmitglieder überzeugen durch
ihre hohe Qualität. "Gerade bei der Optimierung unserer Netze können
wir den Gruppenvorteil voll ausspielen. Unsere technischen Experten
stehen in ständigem Austausch", meint Ametsreiter. Ein besonders
interessantes Beispiel ist METAWIN: In diesem Forschungsprojekt von
mobilkom austria wurden die Aktivitäten im Netz im Detail analysiert
und für Optimierungsmaßnahmen herangezogen. Mittlerweile ist aus
diesem Projekt ein konkretes Produkt geworden: DataXtender wird jetzt
von Kapsch CarrierCom, einem Partner von mobilkom austria, auch
anderen Mobilfunkbetreibern angeboten.

Innovation und soziales Engagement in allen Märkten

Neben den Netzinnovationen, wie dem ersten kommerziellen Launch
von HSPA+ bei mobilkom austria und den weiteren HSPA+ Launches in
Bulgarien und Kroatien, hat die Gruppe 2009 auch einige interessante
Produktinnovationen auf den Markt gebracht: Die A1 Kreditkarte in
Österreich ist eine Kreditkarte, die mit Mobilfunkservices verknüpft
ist. Mobiltel brachte mit "QUARTO" high quality digital TV auf den
Markt. Vip operator und Vip mobile bieten ihren Kunden die Services
Facebook@SMS und SMS2FACEBOOK(TM). Innovation ist in der mobilkom
austria group immer auch gepaart mit sozialer Verantwortung. So
spendete Vipnet in den vergangenen 10 Jahren 8 Millionen Kuna für die
Entminung in Kroatien, und Si.mobil erntete viel Anerkennung für das
Re.misli Programm und für die Gründung einer unabhängigen Foundation
zum Wasserschutz. Über SMS-Spenden sammelte mobilkom austria 70.000
Euro für die Opfer der Erdbeben-Katastrophe in Haiti.

Das Bildmaterial zur Aussendung finden Sie auch in unserem
Medienarchiv: http://www.mobilkomaustria.com/medienarchiv

mobilkom austria group

mobilkom austria bildet mit Mobiltel (Bulgarien), velcom
(Weißrussland), Vipnet (Kroatien), Si.mobil (Slowenien), Vip mobile
(Serbien) und Vip operator (Mazedonien), mobilkom liechtenstein
(Liechtenstein) die mobilkom austria group, die mit mehr als 8.600
MitarbeiterInnen 18,9 Mio. Kunden betreut. Durch den Know-how
Transfer zwischen den einzelnen Gesellschaften und Märkten werden
Produkte und Services rasch entwickelt und implementiert. Die Nutzung
von Synergien und Erfahrungsaustausch sichert nachhaltig den Erfolg
aller Gesellschaften.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Mattes, Unternehmenssprecherin mobilkom austria
Tel: +43 664 331 2730, E-Mail: [email protected]

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/134

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NMO

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