Immobilienwelt24 trotzt Bürokratie - Immobilienmakler ersetzt Immobilienpräsentator

Trotz abgegebener Unterlassungserklärung klagt Schutzverband vor dem Landgericht Innsbruck gegen Immobilienwelt24

Innsbruck (OTS) - Mit soviel Aufruhr hat Immobilienwelt24 Geschäftsführer Steffens wirklich nicht gerechnet. Nur 12 Stunden nach der Markteinführung des revolutionären Festpreismodelles von Immobilienwelt24 Ende Januar, kam bereits die erste Unterlassungserklärung des Schutzverbandes für unlauteren Wettbewerb. "Es ist schon bemerkenswert, mit welchem Enthusiasmus der Verband unser Vorgehen verhindern will" erläutert Pressesprecher Marker. "Obwohl nachgewiesen wurde, dass die Eintragung des reglementierten Gewerbes als Immobilienmakler nur noch eine Frage weniger Tagen war, wurde uns der Markteintritt vehement erschwert, weitere Anwälte wurden eingeschaltet und die verursachten Kosten liegen mittlerweile im hohen 3- stelligen Bereich." Steffens ist über die Bürokratie in Österreich entsetzt.

Das Gewerbe als Immobilienmakler ist mittlerweile eingetragen und auch die deutsche Studie über die Arbeit der Immobilienmakler und deren "Zufriedenheit" beim Endkunden wurde nach einem Aufschrei der Maklerlobby von der Webseite genommen.

"Obwohl wir dem Schutzverband am 04.02.2010 ordnungsgemäß die Unterlassungserklärung abgegeben haben, wurde am 09.02.2010 über den Schutzverband, eingeschaltet von den Wirtschaftskammern, Klage beim Landgericht Innsbruck eingereicht."

Diese Vorgehensweise ist für Steffens schwer nachvollziehbar. "Wir bieten ein faires Modell an, welches sich in bereits 2 Ländern hervorragend durchgesetzt hat. Die Wirtschaftskammern sollten vielleicht daran denken, dass Österreich auch in der europäischen Union ist und durch die freie Marktwirtschaft bestimmt wird. Die Klage bezichtigt uns, den Kunden in die Irre zu führen, den Hinweis auf den Festpreis zu verstecken und diesen nur im Kleingedruckten zu erwähnen. Diese Anschuldigung ist für uns in keinster Weise haltbar. Wir weisen jederzeit darauf hin, dass unser Honorar einmalig 995 Euro beträgt und der Kunde trotzdem alle Maklerleistungen erhält. Eine Irreführung des Endkunden ist zu keiner Zeit gegeben und der Vorwurf lediglich ein weiterer Schritt der Maklerlobby und der Wirtschaftskammern, unser Vorgehen zu behindern" vermutet Steffens.

"Im Endeffekt wird es die Mundpropaganda zufriedener Kunden sowie ein professionelles Netzwerk sein, was die Interessenten in Zukunft zu uns bringen wird" so Steffens.

Sein Ziel jedenfalls ist weiterhin klar und wird durch den fortwährenden Druck der Konkurrenz nur bestärkt: "In spätestens 2 Jahren wollen wir im oberen Level der Maklerunternehmen in Österreich agieren. Durch monatelange Vorbereitungen können wir bereits 14 Tage nach unserem Marktstart in Tirol, Kärnten und Wien unsere Dienstleistungen anbieten. Die Resonanz der Endkunden ist bisher gewaltig und wir sind uns sicher, eine Dienstleistung anzubieten, die im Hinblick auf die momentane Situation auf dem Immobilienmarkt, auch flächendeckend genutzt wird.

Das perfekt für einen Markt zugeschnittene Modell, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, so macht das Arbeiten Spaß." Das nennt man unternehmerische Überzeugung.

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