FPK-KO Kurt Scheuch: SPÖ-Obmann-Kandidat mit Ausschlussverfahren bedroht

Manzenreiter von Basis weit entfernt

Klagenfurt (OTS) - Das "Himmelfahrtskommando" für den schon einmal gescheiterten SPÖ-Obmann-Kandidaten, Bürgermeister Helmut Manzenreiter, scheine bereits vorprogrammiert, erklärte heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Ing. Kurt Scheuch.

Wie abgehoben und fern jeglicher Realität Manzenreiter samt dem SPÖ-Präsidium ist, zeige, dass auf die SPÖ-Basis völlig vergessen wird. Während die einen eine neue Partei gründen wollen, gebe es auf der anderen Seite Kräfte, die den Parteiausschluss von Manzenreiter einfordern. Ein Ausschlussverfahren sei nicht unbegründet, da Manzenreiter sich in Ostblock-Manier, sämtlicher potentieller Obmann-Kandidaten entledigt und dadurch der Partei schweren Schaden zugefügt habe. "Manzenreiter hat sich als Parteizerstörer und nicht als Parteierneuerer profiliert", so Scheuch

Die "Freie Hand für den Parteichef", die Manzenreiter einfordert, klinge für so manchen Funktionär wie eine gefährliche Drohung. Gegen den brutalen Machtwillen Manzenreiters werde es für konstruktive Kräfte jedenfalls sehr schwer werden, sich durchzusetzen. "Die letzte Chance für die Demokraten in der SPÖ wird ein entsprechendes Wahlergebnis am Parteitag sein", so Kurt Scheuch abschließend.

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