• 16.02.2010, 11:23:16
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FPK-KO Kurt Scheuch: SPÖ-Obmann-Kandidat mit Ausschlussverfahren bedroht

Manzenreiter von Basis weit entfernt

Klagenfurt (OTS) - Das "Himmelfahrtskommando" für den schon einmal
gescheiterten SPÖ-Obmann-Kandidaten, Bürgermeister Helmut
Manzenreiter, scheine bereits vorprogrammiert, erklärte heute der
Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Ing. Kurt Scheuch.

Wie abgehoben und fern jeglicher Realität Manzenreiter samt dem
SPÖ-Präsidium ist, zeige, dass auf die SPÖ-Basis völlig vergessen
wird. Während die einen eine neue Partei gründen wollen, gebe es auf
der anderen Seite Kräfte, die den Parteiausschluss von Manzenreiter
einfordern. Ein Ausschlussverfahren sei nicht unbegründet, da
Manzenreiter sich in Ostblock-Manier, sämtlicher potentieller
Obmann-Kandidaten entledigt und dadurch der Partei schweren Schaden
zugefügt habe. "Manzenreiter hat sich als Parteizerstörer und nicht
als Parteierneuerer profiliert", so Scheuch

Die "Freie Hand für den Parteichef", die Manzenreiter einfordert,
klinge für so manchen Funktionär wie eine gefährliche Drohung. Gegen
den brutalen Machtwillen Manzenreiters werde es für konstruktive
Kräfte jedenfalls sehr schwer werden, sich durchzusetzen. "Die letzte
Chance für die Demokraten in der SPÖ wird ein entsprechendes
Wahlergebnis am Parteitag sein", so Kurt Scheuch abschließend.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus
Klagenfurt

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/6753

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