• 15.02.2010, 20:39:29
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KÄRNTNER TAGESZEITUNG - KOMMENTAR VON CLAUDIA GRABNER: Böse erwacht. Schade drum.

Klagenfurt (OTS) - Willkommen in der Realität! Da haben einige
Unverbesserliche doch glatt von einer geschlossenen Kärntner SPÖ
geträumt. Böse erwacht? Selber schuld. Wie konnten sie, die
Unverbesserlichen, auch annehmen, dass eine Partei, die es mit links
zustande gebracht hat, sich auf 28,6 Prozent hinunterzuwirtschaften,
zu sich kommt - und Geschlossenheit zeigt ...?

Also werden am 27. März die Delegierten zu entscheiden haben, ob
nun Peter Kaiser oder Helmut Manzenreiter der Partei Konturen gibt.
Im Klartext: Weitere eineinhalb vertane Monate. Monate, die den
Schuldenstand des Landes dank fataler Polit-Unfähigkeit täglich
(sic!) um 890.000 Euro erhöhen. Monate, in denen die Politik Kärnten
in ein Fiasko fährt, aus dem es so leicht kein Herausmanövrieren
gibt. Monate, die Kärnten jeden Tag ein bisschen kopfloser machen.
Monate, die kostbar wären: für Kärnten generell, für die SPÖ per se.
Schade drum. Schade, dass sich die SPÖ selbst der größte Widersacher
ist ...

Rückfragehinweis:
Neue Kärntner Tageszeitung, Viktringer Ring 28, 9020 Klagenfurt, Mag. Claudia Grabner, Tel.: 0463/5866-532, E-Mail: [email protected]

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/413

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