- 12.02.2010, 09:07:58
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FSG-Kniezanrek: Gedenken an die Opfer des 12. Februar 1934
Menschenrechte, Demokratie und Wahlrecht nicht selbstverständlich nehmen
Wien (OTS) - (FSG/ÖGB) - "Demokratie und Wahlrecht waren in
Österreich nicht immer selbstverständlich. Nutzen wir unsere hart
erkämpften Rechte", rief heute, Freitag, der Sekretär der Fraktion
Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft der
Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe
(FSG/GdG-KMSfB), Erich Kniezanrek, anlässlich des Jahrestages der
politischen Ereignissen des 12. Februar 1934, zur Ausübung des
Wahlrechts auf.++++
"Der Aufstand 1934 war der letzte Versuch, die Zerstörung der
Demokratie und die Ausbreitung des Faschismus in Österreich
aufzuhalten", erinnert Kniezanrek an die Opfer der Ereignisse, die im
Kampf für Freiheit und Demokratie ihr Leben ließen. Die FSG in der
GdG-KMSfB nimmt den Jahrestag zum Anlass, Wählerinnen und Wähler an
den Wert ihres Wahlrechts zu erinnern: "Unabhängig davon, ob auf
Bundes- oder Landesebene, aber auch in unseren Arbeitsstätten: Wir
müssen unser Recht auf Mitbestimmung wahrnehmen und verteidigen", so
Kniezanrek.
Es darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Menschenrechte und
Meinungsfreiheit in vielen Ländern der Erde immer noch eingeschränkt
oder missachtet werden. "Unsere Wachsamkeit darf sich nicht auf unser
eigenes Land beschränken", schloss Kniezanrek.
Rückfragehinweis:
FSG/GdG-KMSfB - (01) 313 16 - 83 675, Informationen im Internet: www.gdgfsg.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/88
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