FSG-Kniezanrek: Gedenken an die Opfer des 12. Februar 1934

Menschenrechte, Demokratie und Wahlrecht nicht selbstverständlich nehmen

Wien (OTS) - (FSG/ÖGB) - "Demokratie und Wahlrecht waren in Österreich nicht immer selbstverständlich. Nutzen wir unsere hart erkämpften Rechte", rief heute, Freitag, der Sekretär der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (FSG/GdG-KMSfB), Erich Kniezanrek, anlässlich des Jahrestages der politischen Ereignissen des 12. Februar 1934, zur Ausübung des Wahlrechts auf.++++

"Der Aufstand 1934 war der letzte Versuch, die Zerstörung der Demokratie und die Ausbreitung des Faschismus in Österreich aufzuhalten", erinnert Kniezanrek an die Opfer der Ereignisse, die im Kampf für Freiheit und Demokratie ihr Leben ließen. Die FSG in der GdG-KMSfB nimmt den Jahrestag zum Anlass, Wählerinnen und Wähler an den Wert ihres Wahlrechts zu erinnern: "Unabhängig davon, ob auf Bundes- oder Landesebene, aber auch in unseren Arbeitsstätten: Wir müssen unser Recht auf Mitbestimmung wahrnehmen und verteidigen", so Kniezanrek.

Es darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Menschenrechte und Meinungsfreiheit in vielen Ländern der Erde immer noch eingeschränkt oder missachtet werden. "Unsere Wachsamkeit darf sich nicht auf unser eigenes Land beschränken", schloss Kniezanrek.

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