Risiko Blumenstrauß?

LOTTELO über das Prinzip des Schenkens

Wien (OTS) - Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) macht
seit einer Woche gegen LOTTELO mobil und hat auch schon eine Verbandsklage auf Unterlassung gegen LOTTELO eingebracht. Hauptargument der Konsumentenschützer ist es, dass Jugendliche vor dem "psychologischen Druck" bewahrt werden müssten, der nach VKI Meinung durch das Spielprinzip auf den Teilnehmern lastet. Das vom VKI vermeintlich wahrgenommene "Schneeballprinzip" von LOTTELO setzt, so die Annahme der Konsumentenschützer, Spielteilnehmer unter Zwang, für all diejenigen spielen zu müssen, die für einen selber gespielt haben. Dies führt laut Annahme des VKI zu einer "Schuldenfalle".

"Bei LOTTELO steht in erster Linie die Freude am Schenken im Vordergrund. Der Spielteilnehmer schenkt einem Freund die Chance, bis zu einer Million zu gewinnen. Es wird sich wohl niemand in existenzbedrohende Unkosten stürzen, nur um eine Gewinnchance zu verschenken. Das Zurückspielen ist Teil der Möglichkeiten, die das Spiel bietet, aber doch kein Zwang. Und um zu relativieren sei betont, dass wir hier von einem Einsatz von 70 Eurocent sprechen. Jeder Blumenstrauß zum Valentinstag kostet ein Vielfaches. Es wäre interessant zu wissen, wie viele Menschen wegen "Schenkfreude" in die Schuldnerberatung kommen", sagt Daniel Goldscheider, CEO von LOTTELO.

LOTTELO versus Valentin
Legt man das vom VKI beschriebene Szenario auf den kommenden Valentinstag um, so sollte man darüber nachdenken, die Tradition des Valentinsstraußes sofort gesetzlich zu verbieten und Blumenhändler auf Unterlassung klagen. Denn Personen, die am 14. Februar Blumen erhalten, fühlen sich möglicherweise "psychologisch unter Druck gesetzt", diese Aufmerksamkeit direkt zurück zu schenken. Und ein schöner Blumenstrauß kostet ein Vielfaches von LOTTELO. Stellt man sich da ein "Schneeballprinzip" vor, dann ist die "Schuldenfalle" ebenfalls vorprogrammiert.

Schenken als LOTTELO Spielprinzip
Das Spiel ist vom Prinzip her auf das Schenken ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht nicht, sich selber einen Gewinn zu verschaffen, sondern seinen Freunden. LOTTELO bedeutet, jemand anderen etwas zu geben - und zwar die Chance auf bis zu 1 Million Euro täglich. Der Spielteilnehmer selbst gewinnt nicht, sondern der Freund hat die Chance auf die Million.

Auch den Vorwurf der Unmoral kann Daniel Goldscheider nicht ganz nachvollziehen: "Seit wann ist es unmoralisch, jemanden etwas zu schenken? In diesem Fall ist es ein SMS mit einer Gewinnchance. Wer will, kann zurückschenken - gezwungen ist niemand dazu. Geschenke sind Teil der Natur des Menschen und sie in die Illegalität rücken zu wollen, ist schlicht absurd."

Direktes Gespräch erwünscht!
Die Vorwürfe und Klagen wurden ohne die Konsultation des Unternehmens eingebracht, kommuniziert wird nur über die Medien, nicht direkt. Daniel Goldscheider ist trotzdem bereit, sich direkt mit den Konsumentenschützern zu befassen: "Ich würde mich freuen, wenn der VKI sich mit uns an einen Tisch setzen würde, damit wir direkt auf die Anliegen des VKIs eingehen können."

Hintergrundinformationen

Über LOTTELO GmbH
Die LOTTELO GmbH ist eine 100%-Tochter der Schweizer LOTTELO AG. Gründer und Geschäftsführer Daniel Goldscheider hält 85 Prozent der Anteile. Die i4g Investment GmbH ist zu ca. 15% an der LOTTELO AG beteiligt und repräsentiert Privatinvestoren, für die sie Unternehmensbeteiligungen betreut und treuhändig verwaltet.
Die LOTTELO GmbH betreibt ein mobiles Gewinnspiel, das nicht dem Österreichischen Glücksspielmonopol unterliegt.

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