FP-Hein: Dank SPÖ Verkehrschaos im Ottakringer Brunnenviertel vorprogrammiert

Wien (OTS/fpd) - Die vereinten Roten von Ottakring und Hernals wollen das Brunnenviertel anscheinend an einem Verkehrsinfarkt versterben lassen, kritisiert heute der Klubobmann der FPÖ-Ottakring, Christian Hein.

Beginnend mit der Schnapsidee die Veronikagasse zu unterbrechen, wodurch eine Abfahrt aus dem Viertel nur mehr über den Gürtel möglich ist, sollen weitere Schritte ins Verkehrschaos führen. Eine Unterbrechung der Friedmanngasse auf Höhe Brunnengasse wird dem Viertel dann endgültig den Garaus machen. Auf Grund zweier Sackgassen, die beim Brunnenmarkt enden, können größere LKWs nach Zulieferungen die Friedmanngasse nur mehr im Retourgang verlassen, erklärt Hein.

Die "Verkehrsfachleute" der SPÖ Ottakring und Hernals glauben allen Ernstes, dass so etwas funktionieren könne. Weniger sicher ist man sich da schon in der Hernalser Chefetage. Bereits vor längerer Zeit wurde der Verkehrsplan für das Brunnenviertel in der Ottakringer Verkehrskommission besprochen. Damals wurde von den Ottakringer Roten berichtet, dass die Hernalser unbedingt eine Sperre der Veronikagasse fordern. Die Bezirksvorsteherin des 17. Bezirks wollte davon aber nichts wissen. Auch der Vorsitzende der Hernalser Verkehrskommission gab sich ahnungslos und leugnete Gespräche mit Ottakring. Umso peinlicher sei es daher, dass deren beider Unterschriften auf dem betreffenden Sitzungsprotokoll aufschienen, so Hein abschließend. (Schluss) hn

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