HYPO Investmentbank weist Vorwurf in heutiger "profil"-Vorabmeldung zurück

Nicht die Transaktion selber, sondern nur der enstprechende Bilanzierungsansatz wird bei Staatsanwaltschaft untersucht

St. Pölten/Wien (OTS) - Die HYPO Investmentbank weist die heutige OTS-Meldung des Wirtschaftsmagazins "profil" zurück, wonach die Justiz eine Wertpapiertransaktion der HYPO untersuchen soll: Die Sachverhaltsdarstellung, welche die FMA an die Staatsanwaltschaft St. Pölten weitergeleitet hat, bezieht sich ausschließlich darauf, ob die Einzelposition dieser Transaktion in der Bilanzierung 2008 in der richtigen Form erfolgt ist. Die Transaktion selber ist nicht Untersuchungsgegenstand, betont die HYPO.

Nach Auffassung der HYPO Investmentbank standen mehrere gleichwertige Bilanzierungsvarianten zur Verfügung; die von der HYPO gewählte Mehtode war eine davon. Sie stand im Einklang mit den anwendbaren Gesetzen und Bilanzierungsstandards, wie dies auch vom Wirtschaftsprüfer Deloitte sowie durch ein Gutachten von Ernst & Young ausdrücklich bestätigt wird.

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