- 05.02.2010, 09:12:47
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Telekom Austria startet mit Sparprogramm ins neue Jahr - GRAFIK
Innsbruck/Wien (OTS) - Die APA-Töchter APA-OTS und MediaWatch
analysieren im Service "Medien-ATX" monatlich die Präsenz der
ATX-Unternehmen in den führenden Wirtschaftstageszeitungen
Deutschlands und der Schweiz. Mit jeweils 21 Nennungen sind die Erste
Bank österreichische Sparkassen AG und die Telekom Austria AG im
Jänner 2010 die Präsenzleader im Ranking der ATX-Unternehmen.
Im Jänner 2010 führen die Erste Bank österreichische Sparkassen AG
und die Telekom Austria AG mit jeweils 21 Nennungen das
Präsenz-Ranking der ATX-Unternehmen an. Die Expertenmeinungen der
Erste Bank Analysten sorgen für eine hohe Medienpräsenz. Das
Unternehmen gehört schon jetzt zu den stärksten Kreditinstituten in
Osteuropa und denkt über weitere Zukäufe in Ungarn nach.
Die Telekom Austria startet mit einem strikten Sparprogramm ins
neue Jahr, da das Telekommunikationsunternehmen für 2010 Umsatz- und
Gewinnrückgänge erwartet. Eine Ursache für die Verluste ist die
Wirtschaftskrise in Osteuropa, wo das Unternehmen ein Drittel des
Konzernumsatzes erwirtschaftet.
Mit 18 Nennungen kommt die STRABAG SE auf den dritten Platz im
Ranking. Der österreichische Baukonzern teilte mit, seine Anteile an
der tschechischen Bahnbaufirma Viamont DSP von 50% auf 100%
aufzustocken. Außerdem, wird der bisherige Konzernsprecher Christian
Ebner ins operative Geschäft wechseln und die Führung über die Region
Asien und Afrika übernehmen.
Der Wechsel von Christian Ebner in den operativen Bereich der
STRABAG, die anstehenden Personalveränderungen im Vorstand der OMV
und der Sparkurs der Telekom Austria AG sind für den Großteil der 42
Aussagen zum Top-Thema Management Issues verantwortlich.
Die 37 Aussagen zum Themenbereich Betriebswirtschaftliche
Performance betreffen unter anderem den Umsatzrückgang bei der
Telekom Austria, die Konzerngewinne von RHI, die steigende
Auftragslage der STRABAG und die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in
Osteuropa auf die Vienna Insurance Group.
Zu 27 Aussagen kommt es im Bereich Börse und Finanzmarkt. Die
Aktienverluste und "A+"-Bewertung der Vienna Insurance Group, eine
Chronik des Post AG Börsegangs und Empfehlungen der RCB zu defensiven
Werten wie der Telekom Austria führen dazu, dass dieser Themenbereich
im Jänner 2010 den dritten Rang einnimmt.
Ereignis-Faktoren zu den Top-3 Themen der Erste Bank österreichische
Sparkassen AG:
Die Expertenmeinungen der Erste Bank Analysten zur
wirtschaftlichen Entwicklung der Länder Osteuropas, zur
Eigenkapitalquote der österreichischen Banken und zum
österreichischen Immobilienmarkt schlagen sich in acht Aussagen zum
Thema Forschung - Entwicklung - Technologie nieder. Ebenfalls auf
acht Aussagen kommt die Erste Bank beim Thema Wettbewerb und Markt.
Die Stellung des Kreditinstitutes als eines der stärksten in
Osteuropa und die Expertisen zur Wettbewerbsfähigkeit
österreichischer Banken und osteuropäischer Länder der Erste
Bank-Analysten führen in diesem Themenbereich zum genannten
Ausschlag. Zu elf Aussagen kommt es im Bereich Börse & Finanzmarkt,
Gründe dafür sind die Aufstufung durch Goldman Sachs von "Neutral"
auf "Buy", der Kapitalerhöhung die Erste Bank von 2009 und das am
S-Box-Kroatien-Index gehandelte Endlospapier der Bank.
Ereignis-Faktoren zu den Top-3 Themen der Telekom Austria AG:
Wegen der gesunkenen Gewinnerwartungen für das Jahr 2010, der
Mindestdividende von 75 Cent pro Aktie und weil die Telekom Teile der
Firmenwerte ihrer Osteuropa-Töchter abschreiben muss, erzielt der
Themenbereich Betriebswirtschaftliche Performance mit acht Aussagen
die höchste Medienresonanz des Telekommunikationsunternehmens. Je
sieben Aussagen entfallen auf die Themenbereiche
Internationalisierung und Management Issues. Weil die Telekom Austria
ihre Umsatz- und Gewinnprognosen aufgrund der Krise in Osteuropa
senken muss, kommt es zu dieser Ausprägung im erstgenannten Bereich.
Der Ausschlag im Themenbereich Management Issues lässt sich mit dem
strikten Sparkurs, den sich die Telekom verordnet hat und dem
Engagement des ehemaligen TA-Vorstandes Johannes Ditz als neuen
Aufsichtsratsvorsitzenden der Hypo Group Alpe Adria erklären.
MediaWatch analysiert im Auftrag von APA OTS die Präsenz der
ATX-Unternehmen in der Berichterstattung internationaler
Wirtschaftszeitungen. Der Medien-ATX wird jeden Monatsbeginn
aktualisiert und ist über http://www.ots.at kostenlos abrufbar.
Grafik(en) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original
Grafik Service, sowie im OTS Grafikarchiv unter http://grafik.ots.at
Rückfragehinweis:
MediaWatch Institut für Medienanalysen GmbH. Hannes Vorhofer, Geschäftsführer Tel.: +43 512 588 959-0 E-Mail: [email protected] http://www.apa-mediawatch.at APA - Austria Presse Agentur Barbara Rauchwarter, Unternehmenssprecherin Leitung Marketing & Kommunikation Tel.: +43/1/360 60-5700 E-Mail: [email protected] http://www.apa.at
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