• 01.02.2010, 11:23:35
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Telekom Austria für Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie nominiert - BILD

Telepresence-Lösung von Telekom Austria

Wien (OTS) - Projekt Telepresence nominiert in der Kategorie
Energie & Effizienz - Reduktion von CO2 durch Einsparung von
Dienstreisen - Einsatz von High-End-Videokonferenzen -
Reisekostenersparnis - seit 2008 eigenes Energiemanagement für
Erhöhung der Energieeffizienz im Unternehmen etabliert

"Wir sind sehr stolz darauf, auf der Shortlist des Staatspreises 2010
für Umwelt - und Energietechnologie zu stehen! Energie sparen und
zugleich die Energieeffizienz zu erhöhen sind wesentliche Elemente
unseres Energiemanagements, das wir bereits vor zwei Jahren im
Unternehmen aufgebaut haben", erläutert Dr. Hannes Ametsreiter,
Vorstandsvorsitzender Telekom Austria Group. "Mit unserer innovativen
Telepresence-Lösung haben wir ein optimales Instrument zur Hand, das
neben der einfachen Handhabung auch dadurch besticht, dass viele
unserer Dienstreisen nicht mehr notwendig sind. Neben der Reduktion
von CO2 sparen wir somit auch Reisekosten und Reisezeiten!"

Der Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie wird gemeinsam vom
BMVIT, BMWFJ und BMLFUW vergeben, die Kategorie Energie und Effizienz
wird dabei vom BMWFJ ausgelobt. Die Staatspreise werden am 4. Februar
2010 verliehen.

Projekt "Telepresence" eingereicht
In ihrem Umweltprogramm hat sich Telekom Austria das Ziel gesetzt,
den CO2-Ausstoß bei Dienstreisen zu reduzieren. Das Ziel: 25 %
weniger eintägige Dienstreisen und rd. 150 Tonnen weniger CO2-Ausstoß
innerhalb eines Jahres. Daneben werden auch noch Reisekosten und
unproduktive Reisezeiten massiv eingespart. Mit dem Einsatz der
High-End-Videokonferenzlösung "Telepresence" können diese
Anforderungen optimal erfüllt werden. Dieses standardbasierende
System wurde an acht Telekom Austria-Standorten aufgebaut und kann
mit Videokonferenzsystemen auf der ganzen Welt zusammengeschaltet
werden.

"klima:aktiv"-Auszeichnung 2009
Telekom Austria wurde bereits im November 2009 im Rahmen der
Klimaschutzkampagne "klima:aktiv" des Lebensministeriums für das Best
Practice Projekt "Hot Spot Absaugung - Erhöhung der Energieeffizienz
bei der Entwärmung von Geräten" in der Kategorie "Energieeffiziente
Unternehmen" ausgezeichnet. Bei dem Projekt konnte die
Energieeffizienz bei der Entwärmung von technischem Equipment massiv
gesteigert werden. Durch den Einsatz von Außenluftkühlung und der
sogenannten Hot-Spot Absaugung wird die Umweltbelastung um bis zu 50
Prozent verringert. Nach Abschluss der österreichweiten Umsetzung
wird mit einer Einsparung des Stromverbrauchs von rund 4.500 MWh pro
Jahr gerechnet. Zudem muss das Kältemittel R22 dann nicht mehr
verwendet werden.

Mitglied des EU-weiten CoC-Benchmarks
Ebenfalls im Vorjahr ist Telekom Austria mit der Unterzeichnung des
Code of Conduct (CoC) on Data Centres Energy Efficiency als erstes
österreichisches Unternehmen dem CoC der EU beigetreten und damit
Partner eines EU-weiten und offiziellen Benchmarksystems geworden.
Der CoC wurde vom EU Joint Research Center gestartet, um die
EU-Deklaration 2007 zu unterstützen. Im Jahr 2020 soll eine Reduktion
der CO2-Emissionen um 20% und eine Erhöhung der erneuerbaren Energie
um 20% im Daten Center Sektor erreicht werden.

Fotomaterial und Presseaussendung unter
www.telekom.at/presseaussendungen

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Telekom Austria TAAG
Kommunikation
Mag. Karin Wolfsgruber
Tel: 059 059 1 11010
mail: [email protected]

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/210

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