- 28.01.2010, 16:20:01
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Mit Stimme, Charme und Fachwissen.
FameLab Austria geht in die nächste Runde

Wien (OTS) - "Wissenschaftler - so eine bis heute verbreitete
Vorstellung - beschäftigen sich in ihrem Elfenbeinturm mit
komplizierten, manchmal rätselhaften Dingen, die ein normaler Mensch
niemals verstehen kann. Famelab hat in den letzten Jahren gezeigt,
dass diese Vorstellung in die Mottenkiste gehört. Wissenschaft ist
lebendig, lehrreich, spannend und oft sogar: sehr unterhaltsam. Es
kommt eben darauf an, wie (man) sie kommuniziert." (Marc Scheloske,
Scienceblogs.de) Auch 2010 möchte der internationale Wettbewerb
FameLab junge WissenschafterInnen mit Kommunikationstalent und deren
spannende Forschungsarbeiten einer breiteren Öffentlichkeit
vorstellen. Gelegenheit dazu finden sie in 4 Vorentscheidungen in
Klagenfurt (13.4.), Wien (15.4.), Innsbruck (21.4.) und Graz (22.4.)
sowie beim Finale im Wiener Technischen Museum (8.5.).
"Wissenschaft ist ein Abenteuer und steckt voller spannender
Geschichten - man muss sie den Zuschauern nur richtig erzählen. Am
besten gelingt uns das gemeinsam mit WissenschafterInnen, die mit
verständlichen Worten und voller Begeisterung von ihrer Arbeit
erzählen..." (Eva Schmidt, ORF) Da rhetorische Fähigkeiten gefragt
sind, darf bei FameLab keine Powerpoint Präsentation verwendet
werden. Als Hilfsmittel sind alle Dinge erlaubt, die am Körper
getragen werden können. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen
gesetzt
Was bringt all die Forschungsarbeit, wenn niemand davon weiß? 6 gute
Gründe, an FameLab teilzunehmen
(1) Die Präsentation des eigenen Forschungsthemas vor einer prominent
besetzten Jury aus VertreterInnen der scientific community, der
Forschungsfördereinrichtungen und der Medien schafft erste Kontakte
im Sinne eines effektiven Selbst-Marketings.
(2) Der/Die GewinnerIn nimmt am renommierten Cheltenham Science
Festival teil.
(3) Die 10 FinalistInnen durchlaufen zur Vorbereitung auf das finale
ein intensives Medien- und Präsentationstraining. Dieses Training
bietet zudem eine Basis für Hearing-Situationen, denen sich die
JungwissenschafterInnen im Laufe ihrer wissenschaftlichen Karriere in
Zeiten der Drittmittel-Akquise des Öfteren zu stellen haben.
(4) FameLab hat sich über die Jahre zu einem transdisziplinären und
internationalen Forum entwickelt. Regelmäßig finden in verschiedenen
Ländern Netzwerktreffen oder andere Veranstaltungen statt, zu denen
auch die österreichischen "FameLaber" eingeladen werden.
(5) Mit der Teilnahme am Wettbewerb erhält nicht nur die eigene
Forschungsarbeit oder die betreffende Fachrichtung öffentliche
Beachtung, sondern auch das entsendende Universitätsinstitut.
Synergien für künftige internationale Forschungsprojekte mit anderen
Forschungseinrichtungen und qualifizierten ForscherInnen sind nicht
ausgeschlossen, sondern erwünscht.
(6) Und last but not least: Die Teilnahme macht Spaß und ist eine
tolle Erfahrung, wie die KandidatInnen der letzten Jahre berichten.
Wer kann teilnehmen?
FameLab Austria 2010 richtet sich primär an Natur- und
TechnikwissenschafterInnen wie BiologInnen, PhysikerInnen,
ChemikerInnen, (Veterinär-)MedizinerInnen, GeologInnen,
MathematikerInnen, InformatikerInnen, TechnikerInnen etc. zwischen 21
und 35 Jahren, die Spaß daran haben, andere von ihren Ideen zu
überzeugen. Auch TeilnehmerInnen aus den Wirtschafts-, Sozial- und
Geisteswissenschaften mit Technik- bzw. Technologiebezug sind
herzlich willkommen.
Über FameLab
FameLab ist ein 2005 vom Cheltenham Science Festival (GB)
initiierter Wettbewerb, der darauf abzielt, junge Talente aus dem
Gebiet der Wissenschaftskommunikation ausfindig zu machen. Der
British Council hat das Format international etabliert: Seit 2007
findet der Wettbewerb zeitgleich in Österreich, Griechenland,
Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Serbien, Aserbaidschan, der Türkei,
Israel und Großbritannien statt. 2010 kommen weitere 5 Länder -
darunter Japan und Singapur - hinzu. Die GewinnerInnen der nationalen
Bewerbe treffen schließlich beim internationalen Finale (12.6.) in
Cheltenham aufeinander. In Österreich wird der Wettbewerb von
science2public realisiert.
Nähere Informationen zum Call und zum Wettbewerb: www.famelab.at
Partner 2010 (Stand 28.01.2010)
British Council, BMWF, RFTE, FWF, Universität Innsbruck,
Universität Klagenfurt, TU Wien, TU Graz, Technisches Museum Wien
Medienpartner: ORF Radio, science.ORF.at, APA, Standard, UniWerbung
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Rückfragehinweis:
Lydia Steinmassl science2public, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Stiftgasse 21/16, 1070 Wien T +43 1 890 42 83 12 M +43 676 564 70 85 E [email protected]
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