ÖH WU: Viele Herausforderungen für neue Wissenschaftsministerin

Ungelöste Probleme an Unis müssen angepackt werden

Wien (OTS) - Die HochschülerInnenschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien (ÖH WU) wünscht in einer ersten Reaktion der designierten Wissenschaftsministerin Beatrix Karl viel Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe und bei den zu bewältigenden Herausforderungen. "An unseren Universitäten gibt es viele Probleme, die endlich angegangen werden müssen. Die neue Wissenschaftsministerin übernimmt damit aus unserer Sicht kein leichtes Erbe. Es wird an ihr liegen, die vielen offenen Baustellen im Universitätsbereich abzuschließen.", unterstreicht Stefan Kilga, Vorsitzender der ÖH WU.

Besondere Bedeutung misst Kilga dabei den teils gravierenden Problemen bei den Studienbedingungen und der Hochschulfinanzierung bei. Kilga: "Die Betreuungsquote ist an der WU so schlecht wie an sonst kaum einer anderen Universität. Die Konsequenz ist, dass die Studierenden hierzulande stark unter den daraus resultierenden schlechten Studienbedingungen leiden. Wir erwarten uns daher ein entschlossenes Vorgehen der neuen Wissenschaftsministerin um diese Probleme endlich anzupacken. Zusätzliche finanzielle Mittel werden sicherlich ein Teil der Lösung sein müssen."

Abschließend betont die ÖH WU den Willen zur Gesprächsbereitschaft mit der neuen Ministerin. "Wir hoffen darauf, dass die neue Ministerin sich auch mit den Problemen und Anliegen der Studierenden an den einzelnen Universitäten eingehend auseinandersetzt. Es wird ihr nichts anderes überbleiben als die rosarote Brille abzunehmen und die Probleme an unseren Unis in Angriff zu nehmen. Wir wünschen ihr viel Glück dabei.", betont Kilga abschließend.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/107

Rückfragen & Kontakt:

Peter Schweinberger, Pressesprecher
Email: peter.schweinberger@oeh-wu.at
Tel.: +43 699 19711287

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OEH0001