VP-Korosec ad Ramskogler: SPÖ hat Psychiatriereform 30 Jahre verschlafen!

Kontrollamt zersaust SPÖ-Gesundheitspolitik - Reform wurde bereits 1979 beschlossen!

Wien (OTS) - "Das Schönreden der SPÖ von 30 Jahren Nichtstun auf dem sensiblen Gebiet der städtischen Psychiatrie ist unerträglich", so die Gesundheitssprecherin der ÖVP Wien in Reaktion auf die merkwürdigen Ausführungen von SPÖ-Gemeinderätin Ramskogler. Bereits die Untersuchungskommission des Wiener Gemeinderates, die 2008 und 2009 die Missstände in der Wiener Psychiatrie unter die Lupe nahm, offenbarte das Versagen der SPÖ-Gesundheitspolitik. Auch das Kontrollamt spricht nun zu den Versäumnissen der SPÖ-Alleinregierung eine deutliche Sprache. "Die SPÖ hat damals alles weggeredet, geleugnet und die Arbeit der Kommission blockiert. Dass Frau Ramskogler nun 30 Jahre Tiefschlaf der Sozialisten in blumigen Worten verdrängt, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Tätigkeit der Stadtregierung".

Die bereits 1979 im Gemeinderat beschlossene Dezentralisierung der Wiener Psychiatrie ist bis heute nicht abgeschlossen. Und dies geht zu Lasten der Wiener Patienten, was Korosec besonders ärgert: "Diese Versäumnisse, für die Bürgermeister Häupl, der seit 1994 als Stadtoberhaupt amtiert, die politische Verantwortung zu tragen hat, rächen sich jetzt." Bemerkenswert ist zudem, dass beispielsweise die neue psychiatrische Abteilung in der Rudolfstiftung nicht im Hauptgebäude, sondern in einem Nebengebäude untergebracht werden wird. "Die Versagen bei der Psychiatriereform ist bezeichnend für die Art und Weise der SPÖ-Stadtpolitik: Wichtige Reformen werden auf die lange Bank geschoben, zupackendes Management fehlt an allen Ecken und Enden und der Bürgermeister will mit all dem nichts zu tun haben! Die kommende Gemeinderatswahl wird diesem Politikstil eine Absage erteilen!", so Korosec abschließend.

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