• 21.01.2010, 09:48:58
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  • OTS0031 OTW0031

Verdacht der Unterschlagung in der BH Feldkirch

Ehemaliger BH-Mitarbeiter wird verdächtigt, 20.000 Euro unterschlagen zu haben

Feldkirch (OTS/VLK) - Nachdem im internen Verrechnungssystem des
Landes festgestellt wurde, dass verbuchte Zahlungseingänge fehlen,
wird nun ein ehemaliger (und inzwischen pensionierter) Mitarbeiter
der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch verdächtigt, in den Jahren 2007
und 2008 durch Manipulationen fast 20.000 Euro veruntreut zu haben.
Das Land hat deshalb gegen den Mann Anzeige bei der
Staatsanwaltschaft Feldkirch erstattet.

Laut dem Feldkircher Bezirkshauptmann Berndt Salomon "besteht der
dringende Verdacht, dass der Mitarbeiter in insgesamt neun Fällen
Strafgelder von fast 20.000 Euro auf sein Privatkonto umgeleitet
hat". Umfangreiche Erhebungen der Landes-Kontrollabteilung haben
diesen Verdacht inzwischen erhärtet. Der Verdächtige manipulierte
dementsprechend einzelne Einzahlungsbelege. Der Verdacht war
entstanden, da eine Landeseinrichtung eine Kostenzahlung urgierte.
Ein Bürger hatte eine Einzahlung gemacht, das Geld war jedoch bei der
Bezirkshauptmannschaft Feldkirch nicht eingetroffen, da der
Verdächtige den Betrag durch Angabe seiner eigenen Kontonummer auf
sein Privatkonto einzahlen ließ.

Der ehemalige Mitarbeiter hat den Gesamtbetrag als
Schadensgutmachung inzwischen an die Bezirkshauptmannschaft
überwiesen.

Rückfragehinweis:

Landespressestelle Vorarlberg
   Tel.: 05574/511-20141, Fax: 05574/511-20190
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   Hotline: 0664/625 56 68, 625 56 67

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