FP-Gudenus: Verantwortung am Versagen des Wiener Schulsystems tragen Häupl und Brandsteidl

WKO Studie unterstreicht jahrelange Warnungen der FPÖ

Wien (OTS/fpd) - Die Studie der WKO zeigt auf, was die Freiheitlichen in den letzten Jahren immer wieder aufgezeigt haben. Es ist eine dringende Reform des Wiener Pflichtschuldbereiches notwendig. Aber bisher wird einer ganzen Generation durch die Untätigkeit und Ignoranz der Verantwortlichen im Schulbereich, Bürgermeister Häupl und Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl, die Zukunft verpfuscht, so der Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Häupl und Brandsteidl hätten in ihrer bisherigen Amtszeit genug Zeit gehabt, sinnvolle Änderungen im Sinne der Schüler und deren Zukunft durchzuführen. Stattdessen
hat man auf die steigende Anzahl an nicht integrierten Zuwandererkindern nicht reagiert und stehe nun vor dem Scherbenhaufen der eigenen Gutmenschenpolitik.
Mehr als 50 % Schüler mit Migrationshintergrund an den Pflichtschulen, in manchen Klassen und Schulen mehr als 90 %, von denen ein Großteil nicht oder nur kaum Deutsch beherrsche.
Da verwundert es nicht, dass immer mehr Schulabgänger über nur geringe Grundkompetenzen in Lesen, Schreiben, Rechnen verfügen, so Gudenus.

Dass man mit dieser Laisser-faire Politik einer ganzen Generation die Zukunft verbaue und sich die Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger der Zukunft heranzüchte, scheint die beiden bildungspolitischen Geisterfahrer bisher nicht gestört zu haben.
Erst jetzt vor der entscheidenden Wiener Wahl, an der die Rathausroten den Verlust ihrer absoluten Mehrheit bangen müssen, wird so getan, als würde man handeln wollen. Und Brandsteidl agiert wie eine Brandstifterin, die sich zum Feuerlöscher gewandelt hat.
Die Verantwortlichen sollen nicht politischen "Schönsprech" betreiben, sondern endlich Konsequenzen ziehen, ihre Fehler eingestehen und zurücktreten, so Gudenus abschließend. (Schluss)paw

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