Wer wird Österreichs Superpraktikant? 2 - Die Portraits der Finalisten

Resul Recper (28), Julia Holzer (15), Reez Wollner (26), Felix Horvat (16) und Anna Susanna Roth (17) ziehen ins Finale ein

Wien, am 16.1.2010 (OTS/ÖVP-PD) - Sie haben es geschafft: In einem mehr als zehn Wochen dauernden Internetwahlkampf haben sie sich gegen 400 andere Bewerberinnen und Bewerber durchgesetzt. Am 21. Jänner 2010 ziehen sie in "Das Finale" von Österreichs Superpraktikant" ein und müssen sich im Rahmen einer Veranstaltung den Aufgaben einer Jury stellen. Hier die Portraits der Finalistinnen und Finalisten:

Resul Recper, 28, Wien
"In 20 Jahren bin ich Außenminister und besuche Wien". Resul Recper hat konkrete Vorstellungen und plant eine politische Laufbahn. Das Wirtschaftsstudium hat den in der Türkei geborenen Wahlwiener nach Österreich verschlagen. Politik ist für den 28-Jährigen "ein leeres Blatt Papier auf das man alles schreiben kann". In seiner Freizeit unterstützt der Student die Wiener Kulturvereine und ist freiberuflich im Wirtschaftsverlag tätig. Sein Motto: "Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht. Sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer". Technologie und Medien interessieren den Hobbykoch Recper genauso wie alle Arten von Musik. Noch in diesem Jahr will er sein Studium an der Hauptuniversität abschließen.

Julia Holzer, 15, Korneburg
Mit 15 Jahren ist Julia Holzer aus Korneburg die jüngste Kandidatin im Rennen um den Titel "Österreichs Superpraktikant". Ihre Ausbildung absolviert sie derzeit an der SDV-Informatikschule in Korneuburg, danach ist ein Studium geplant - "Psychologie oder Mathematik", wie sie selbst betont. In ihrer Freizeit widmet sich die Niederösterreicherin ihren Freunden, designt Handies und mag es zu skaten oder Schi zu fahren. Ihre Motivation sich als "Österreichs Superpraktikant" zu bewerben bringt sie so auf den Punkt: "Weil ich mich für Politik interessiere, darüber viel lernen möchte und nicht planlos mit 16 zur Wahl gehen will". Ihr Leben in 20 Jahren? "Da bin ich hoffentlich glücklich verheiratet und habe zwei Kinder". Beruflich plant die 15-Jährige ihren Start als Streetworkerin.

Reez Wollner, 26, Wien
"Ich bin die Blume aus dem Gemeindebau" sagt die gelernte Medientechnikerin Reez Wollner über sich selbst. Schon während des Votings präsentierte sich die 26-Jährige Hobby-Modedesignerin als Stil-Ikone unter den Bewerbern. Politik ist für sie "ein großes Geheimnis, das es zu lüften gilt". Blatt will sich die junge Wienerin, die sich am Bewerbungsfoto in pinkem Prinzessinnenkleid samt Krönchen präsentierte, dabei keins vor den Mund nehmen. In ihrer Freizeit veranstaltet sie Parties, liebt es zu Tanzen oder packt das Nähzeug aus und entwickelt ihre eigenen Kollektionen unter dem Namen "ReezRice". Auf die Frage wo sie sich selbst in 20 Jahren sieht, antwortet sie: "In 20 Jahren will ich die erste Bundespräsidentin Österreichs sein"

Felix Horvat, 16, Wien
Schon in seinem Bewerbungsvideo hat sich der 16-Jährige Jung-VPler Felix Horvat als wahrer Pröll-Fan geoutet. So erklärt er auch den Grund seiner Bewerbung: "Weil ich viel von diesem erfolgreichen Mann lernen möchte und Politik hautnah erleben will". Nach der Matura plant der Schüler ein Jusstudium. Nur naheliegend, dass er sich in 20 Jahren als "erfolgreicher Rechtsanwalt" sieht. Politik ist für den Jungschwarzen die "interessanteste und schönste Art Zukunft zu gestalten". Neben Politik hat der 16-Jährige eine Leidenschaft für Flugzeuge und seine zwei Landschildkröten. Sich selbst bezeichnet er als "jung ehrgeizig und voller Tatendrang" sowie als "Informations-Junkie", der keine Informations- oder Diskussionssendung auslässt.

Anna Susanna Roth, 17, Laa/Thaya
Ihr letztes Praktikum absolvierte die 17-Jährige HAK-Schülerin Anna Susanna Roth in Prag. Bei "Österreichs Superpraktikant" interessiert sie sich insbesondere für die Medienauftritte: "Ich wollte schon immer wissen, wie die Medienauftritte von Politikern organisiert werden, wie Kommunikation über neue Medien verläuft und wie man lernt sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren". Das ist auch der Grund, warum die in Mistelbach geborene "Rothi", wie sie ihre Freunde nennen, eine Woche an der Seite von Josef Pröll verbringen will. Sich selbst bezeichnet sie als "ehrgeizig, redegewandt und spontan". In 20 Jahren sieht sich die Schülerin "in der Gesellschaft etabliert, glücklich und erfolgreich, aber immer noch an allem Neuen interessiert und offen für jede Erfahrung". Davor ist aber noch ein Studium geplant - vorzugsweise Politikwissenschaft, Psychologie oder Journalismus.

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