• 13.01.2010, 14:48:48
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BZÖ-Bucher und Petzner: Kolportierte Partei-Spendenaffäre betrifft Person Scheuch und hat mit dem BZÖ rein gar nichts zu tun!

Wien (OTS) - Zur kolportierten Partei-Spendenaffäre um Uwe Scheuch
stellt Bündnisobmann Josef Bucher für das BZÖ unmissverständlich
klar: "Das BZÖ hat damit rein gar nichts zu tun! Unabhängig davon, ob
diese Vorwürfe stimmen oder nicht, was derzeit nicht beurteilt werden
kann, hat das BZÖ weder mit den Vorwürfen nocht der Veröffentlichung
etwas zu tun. Das ganze betrifft ausschließlich die Person Uwe
Scheuch in seiner Funktion als FPK-Obmann, der gefordert ist, für
volle Aufklärung zu sorgen. Das BZÖ auf Bundesebene hat nie einen
Cent erhalten und hat von den Vorwürfen - wie allen anderen auch -
aus den Medien erfahren." Das BZÖ appelliert in diesem Zusammanhang
an die Medien, klar zu unterscheiden zwischen dem BZÖ mit Josef
Bucher und FPK-Landesparteiobmann Scheuch, den die Vorwürfe
ausschließlich als Person betreffen und niemand anderen. Das BZÖ ist
daher auch gezwungen rechtliche Schritte einzuleiten, sollten diese
Vorwürfe ungerechtfertigterweise mit dem BZÖ in Zusammenhang gebracht
werden.

BZÖ-Generalsekretär Stefan Petzner weist zudem Vermutungen Dörflers,
der Bucher und Petzner in Zusammenhang mit der Veröffentlichung
bringt, mit aller Entschiedenheit zurück: "Das ist erstens gar nicht
möglich und ist zweitens auch nicht unser Stil. Es trifft mich, wenn
mein geschätzter Freund und Landeshauptmann so etwas behauptet. Wir
sind genauso überrascht und getroffen über die Vorwürfe gegen Scheuch
wie es Dörfler ist." Petzner verweist diesbezüglich auch auf die
Medienberichte, wonach dieses Gespräch schon 2009 stattgefunden haben
soll, also zu einem Zeipunkt, wo von einem Parteitag und einer
Abspaltung Scheuchs weit und breit noch gar nichts in Sicht war.

Bündnisobmann Bucher führte in einer Pressekonferenz auch aus, dass
das BZÖ auf Bundesebene für die Nationalratswahl 2008 einen Kredit
von einer Million Euro aufnehmen musste, um den Wahlkampf zu
finanzieren, der nun von allen gewählten Abgeordneten des BZÖ
gemeinsam wieder zurück gezahlt wird. "Die drei wilden Abgeordneten
begehen damit nicht nur Mandatsraub, sondern lassen ihre Kollegen mit
den Kosten für den Wahlkampf und den Schulden zurück. Das ist
unmoralisch und zutiefst verwerflich. Das BZÖ wurde finanziell massiv
geschädigt und bleibt auf den Schulden sitzen, während es sich
Strache und Scheuch mit den drei wilden Abgeordneten gemütlich
machen."

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4527

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