- 13.01.2010, 11:43:42
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NEWS: Preislimit der BayernLB für Hypo war bei 3,4 Milliarden Euro
Ex-BayernLB-Chef Schmidt "fühlt sich nicht getäuscht"
Wien (OTS) - Die BayernLB hätte im Mai 2007 für 50 Prozent plus
eine Aktie an der Hypo Group Alpe Adria (HGAA) bis zu 1,7 Milliarden
Euro bezahlt, berichtet das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner morgen
erscheinenden. Der damalige Vorstandschef Werner Schmidt, der nun von
der Münchner Staatsanwaltschaft verdächtigt wird, zuviel für die
Mehrheit an der HGAA bezahlt zu haben, beziffert über seinen
Rechtsanwalt gegenüber NEWS das Limit, das der Verwaltungsrat dem
Vorstand 2007 gesetzt hatte, mit einem Gesamtwert der HGAA von 3,4
Milliarden Euro. Bezahlt hatte die BayernLB 2007 1,625 Milliarden für
50 Prozent plus eine Aktie, was einem Gesamtwert von 3,25 Milliarden
Euro entspricht.
Verdächtigungen, Schmidt hätte am Hypo-Deal selbst mitverdient
wehrt sein Rechtsanwalt gegenüber NEWS entschieden ab "Das ist
blanker Unsinn. Das glaubt nicht einmal die Münchner
Staatsanwaltschaft", so Schmidts Verteidiger. Auf die Frage, ob sich
Schmidt jetzt im Nachhinein den Kauf der Hypo Group betreffend
getäuscht fühle, meinte sein Anwalt: "Nein, er hat nicht erkennen
lassen, dass es so wäre. Das kann man nicht sagen", meint Schmidts
Anwalt zu NEWS.
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