SPÖ Kaiser fordert im HYPO-Skandal Untersuchungshaft für Verdächtige

Justizministerin muss wie beim BAWAG-Skandal auch in HYPO-Causa Verdächtige ihrer Verantwortung zuführen.

Klagenfurt (OTS) - Gleiches Recht für Alle, fordert der stellvertretende Parteivorsitzende der SPÖ-Kärnten, LR Peter Kaiser, im milliardenschweren HYPO-Alpe-Adria-Bankenskandal.

"Es kann und darf nicht sein, dass der für die BAWAG-Pleite Hauptverantwortliche Helmut Elsner von der Justizministerin hinter Gitter gebracht wurde, jene Bankenmanager, die für das Milliardengrab HYPO-Alpe Adria Bank verantwortlich sind, und gegen die die Staatsanwaltschaft ermittelt, aber weiter unbeschwert ein Leben in Luxus genießen können", so Kaiser.

Er, Kaiser, fordert Justizministerin Claudia Bandion-Ortner aufgrund der dringenden Flucht- und Tatverdunkelungsgefahr dazu auf, über die bekannten Verdächtigen umgehend Untersuchungshaft zu verhängen.

"Im Interesse der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler aber auch im Interesse einer glaubwürdigen Politik ist es nicht einzusehen, dass diese Personen mit Samthandschuhen angefasst werden und beispielsweise mit irgendwelchen Getreidefeldern im Ostblock weiter Millionen scheffeln", so Kaiser abschließend.

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