Heimische Floristen arbeiten mit Hochdruck am Blumenschmuck für das Neujahrskonzert 2010

Besucher vor Ort und Zuschauer in aller Welt erwartet ein Blütenmeer in den Farben orange, gelb und weiß - 14 Floristinnen und Floristen sind seit 27.12. im Einsatz

Wien (OTS/PWK) - (PWK1017) - "Nicht nur aus musikalischer Sicht
ist das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker eine Visitenkarte für Österreich in aller Welt: Jedes Jahr aufs Neue kann sich auch der Blumenschmuck sehen lassen, der den Großen Goldenen Musikvereinssaal in Wien in ein Meer aus Blüten verwandelt", betont Emil Steffek, Präsident von "Union Fleurs", der weltweiten Organisation des Blumengroßhandels, und Obmann des zuständigen Bundesgremiums der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

14 Floristinnen und Floristen sind - unter der Leitung von Lorenz Pridt, dem Innungsmeister der Wiener Floristen - schon seit 27. Dezember im Dauereinsatz. Immerhin gilt es, 30 000 Blumenstiele mit mehr als 100 000 Blüten stilvoll zu arrangieren. Verarbeitet werden unter anderem Orchideen, Rosen, Lilien, Anemonen, Ranunkeln sowie jede Menge grünes Beiwerk. Das farbenprächtige pflanzliche Rohmaterial kommt auch heuer wieder - wie schon seit fast 30 Jahren -aus San Remo an der italienischen Riviera. "Die prächtigen österreichisch-italienischen Blumengestecke stellen mittlerweile einen unverzichtbaren Bestandteil dieses musikalischen Weltereignisses dar", so Steffek, "Vater" der gärtnerischen Ausgestaltung des Neujahrskonzertes. Die Besucherinnen und Besucher des Musikvereinssaales können übrigens als floristische Zugabe den Blumenschmuck auch heuer wieder mit nach Hause nehmen.

Im Musikvereinssaal werden am 1. Jänner 2010 mehr als 2.000 Menschen die Wiener Philharmoniker
(http://de.wikipedia.org/wiki/Neujahrskonzert_der_Wiener_Philharmonik
er) erleben. Mehr als 70 Millionen Menschen in 72 Ländern können das Neujahrskonzert 2010 als Live-Übertragung im Fernsehen mitverfolgen. Erstmals steht darüber hinaus Internetusern in Österreich auch ein Livestream im Internet zur Verfügung, und zwar in der ORF TVthek (http://TVthek.ORF.at). (JR)

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