- 26.12.2009, 10:00:12
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Bundeskriminalamt: Sicherheitstipps gegen Schi- und Snowboarddiebstahl
Winterurlaub ohne unerfreuliche Überraschungen
Wien (OTS) - Jedes Jahr erleben eine Vielzahl von Schiurlauber
unerfreuliche Überraschungen. Sorglos vor Schihütten, vor dem Hotel
oder der Urlaubsunterkunft abgelegte Sportgeräte sind für immer
verschwunden. An diesen Stellen ist die Gelegenheit für Langfinger in
Schihandschuhen am günstigsten.
Um nicht Diebstahlsopfer zu werden, sollte man vor Antritt und
während des Winterurlaubes folgendes beachten:
Beim Transport
Am sichersten sind Schi, Snowboard und Stöcke - mit ausreichender
Sicherung am abgesperrten Dachträger - aufbewahrt (Ideal ist dabei
eine versperrbare Dachbox, die auch die Skischuhe aufnehmen kann).
In der Unterkunft
Deponieren Sie Ihre Schier immer in einem versperrten Schikeller
Ihres Hotels und erkundigen Sie sich nach diesbezüglich vorhandenen
Sicherheitsvorrichtungen.
Nutzen Sie unbedingt die dort vorhandenen Sicherheitseinrichtungen
gegen Schidiebstahl (versperrbare Schi- und Schischuhschränke,
versperrbare Schiständer). Lassen Sie den Schlüssel zu einer solchen
Sicherheitseinrichtung nicht unbeaufsichtigt herumliegen.
Achten Sie beim Betreten der Schikeller und Schiabstellräume in
den Unterkünften, wer mit Ihnen diese Räumlichkeiten betritt. Diebe
gehen oft mit Personen, die tatsächlich im Hotel wohnen, in den
Schiraum und kundschaften den Sperrcode / den Schließmechanismus der
versperrten Schiständer aus.
Auf der Piste
Stellen Sie vor der Schihütte Ihre Schier nicht einfach sorglos im
Schnee ab. Versuchen Sie, Ihr Sportgerät stets "im Auge zu behalten".
Die Schier nach Möglichkeit nicht paarweise, sondern einzeln
voneinander getrennt abstellen. Diebe nehmen sich nicht die Zeit,
passende Schipaare zu suchen.
Nach einem Diebstahl
Erstatten Sie umgehend Anzeige bei der Polizei!
Halten Sie dazu eine Beschreibung und vor allem die Serien- oder
Herstellernummer der Schi samt Bindung sowie allenfalls Unterlagen
(Prospekt, Rechnung) bereit.
Für weitere Informationen stehen die Präventionsbeamten der
österreichischen Sicherheitsexekutive unter der Tel. 059133 zur
Verfügung.
Rückfragehinweis:
Helmut Greiner, Oberst
Pressesprecher im Bundeskriminalamt
Tel.: 0664/813 21 28
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/837
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