100 km/h auf Autobahnen und Spritpreiserhöhung, tickt die ÖVP noch richtig?

Neue Raubritterattacke gegen Autofahrer

St. Pölten (OTS) - "Manchmal muss man sich wirklich die Frage stellen, ob man die abgehobene VP-Regierungsriege überhaupt noch zur Besinnung bringen kann!", kommentiert KO Stv. Erich Königsberger die bekanntgewordene Studie der Minister Berlakovich und Mitterlehner. Sollten die von der Ex-Grünen, Monika Langthaler, zum Vorzugspreis von 100.000Euro erarbeiteten Vorschläge tatsächlich umgesetzt werden, würde unterm Strich einmal mehr die Ausbeutung des Autofahrers und nicht die Schonung der Umwelt das Endresultat sein. Schon jetzt sind die Autofahrer die Melkkühe der Nation, die meisten Pendler können aufgrund der tristen Situation bei den öffentlichen Verkehrsmitteln absolut nicht auf ihre PKW verzichten. Eine Erhöhung der Spritpreise würde tausende Familien in finanzielle Turbulenzen stürzen. "Diese Idee geht in die völlig falsche Richtung, die CO2 Emissionen Österreichs können nicht auf Kosten der Pendler, mit ihren ohnehin durchwegs sparsamen Autos in den Griff bekommen werden. Vielmehr sollte man sich um die Industrie und unnötige Transitfahrten durch Österreich kümmern.
Die generelle 100km/h Beschränkung auf Österreichs Autobahnen bezeichnet Königsberger als größten Schwachsinn des Jahrzehntes. "Man hat den Steuerzahlern Milliarden an öffentlichen Mitteln und Vignettenbeiträgen aus dem Sack gezogen und das damit argumentiert schnelle Verkehrswege zu schaffen! Jetzt will man diese technisch hochwertigen Strecken zur Bundesstraße degradieren, dafür sind wir nicht zu haben!", schließt Königsberger.

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