• 10.12.2009, 10:05:02
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SPÖ Rohr: Milchkoalition blitzt mit Nulllohnrunde bei Bundesregierung ab

Kaufkraft stärken und Klein- und Mittelverdiener schützen

Klagenfurt (OTS) - Zu den erfolgreichen Gehaltsverhandlungen auf
der Beamtenebene stellt SPÖ Landesparteivorsitzender LHStv. Reinhart
Rohr fest, dass die Milchkoalition mit ihrer Forderung, die Kärntner
Nulllohnrunde auf Bundesebene zu übernehmen eiskalt abgeblitzt ist.
"Viel mehr sollten die auf Bundesebene erfolgten Gehaltsverhandlungen
Vorbild für Kärnten sein, denn umgekehrt. Gerade in wirtschaftlich
schweren Zeiten wäre es fatal und unverantwortlich, mit einer
Nulllohnrunde vor allem Klein- und Mittelverdiener abzustrafen", so
Rohr, der sich um die Kaufkraft zu stärken und die Klein- und
Mittelverdiener zu schützen klar gegen das orange-schwarze
Strafsparen in Form einer Nulllohnrunde ausspricht.

Zudem sei die Gesprächsverweigerung, die die Koalitionäre Martinz,
Dobernig und Dörfler in dieser Causa an den Tag gelegt hätten ein
deutliches Signal für deren politisches Diktat und habe mit
demokratischem Handeln nichts zu tun, meint Rohr. "Offenbar ist die
Ohnmacht, mit der die Koalition der Scherben der desaströsen
Finanzsituation begegnet bereits so groß, dass politisches
Drüberfahren vor demokratische Prinzipien gestellt wird", sagt Rohr.
Der SPÖ Landesparteivorsitzende hält fest, dass sich ein
Katastrophenbudget, wie es das phantasie- und planlose Zahlenwerk der
Milchkoalitionäre ist, nicht durch Nulllohnrunden sanieren lassen
wird.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt

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