FORMAT: Constantia und Kathrein Bank sollen fusionieren

Zusammenschluss binnen zwei Jahren - Kathrein-Chef Kraus: "Von Plänen schon gehört"

Wien (OTS) - Strabag-Chef Hans Peter Haselsteiner und Alain de Krassny, Eigentümer der Donau Chemie, planen einen Zusammenschluss von Constantia und Kathrein Bank binnen zwei Jahren, schreibt das Magazin FORMAT in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe. Beide halten je 48 Prozent an der Bank, vier Prozent gehören dem Sanierer Erhard Grossnigg. Die Kathrein & Co. Privatgeschäftsbank befindet sich zu hundert Prozent im Besitz der Raiffeisen Zentralbank (RZB).

Kathrein-Chef Christoph Kraus bestreitet das Vorhaben, das FORMAT von mehreren Insidern bestätigt wurde, nicht: "Ich habe von diesen Plänen gehört, weiß aber nichts Konkretes, weil ich nicht darin involviert bin. Prinzipiell halte ich es für sinnvoll, die österreichische Privatbankszene neu zu ordnen, damit wir nicht in internationale Organisationen einfließen."

Auch einen neuen Namen haben Haselsteiner und de Krassny für ihre Bank gefunden: Die Constantia soll in Semper Constantia umbenannt werden.

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