Strache: Mit Personalvertretungswahlen setzt sich freiheitlicher Erfolgsweg fort

Werden auch Code fürs Wiener Rathaus knacken

Wien (OTS) - Mit den Personalvertretungswahlen setze sich der freiheitliche Erfolgsweg weiter fort, erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache heute in einer Pressekonferenz. Die AUF habe zahlreiche Mandate in den Zentral-, Fach- und Dienststellenausschüssen dazu gewonnen und auch den Vorsitz in zahlreichen Bereichen erobert. Insbesondere in den Kernbereichen Polizei, Bundesheer und Justiz konnte die AUF ihre Stimmenanteile nahezu verdoppeln, was laut Strache auch ein klares Votum für die freiheitliche Sicherheitspolitik ist.

"Bürgermeister Häupl hat spätestens seit gestern extremes Herzflattern", meinte Strache weiter. "Mit diesen Wahlen sind wir eingedrungen in einen Bereich, in dem es bisher nur rot-schwarze Eintrittskarten gab. Diesen Code kann man knacken, das haben diese Wahlen bewiesen. Und genauso wie diesen Code werden wir den Code fürs Wiener Rathaus knacken. Häupl soll sich besser schon einmal anschnallen."

Strache befasste sich auch mit dem Ergebnis in der Präsidentschaftskanzlei, wo Fischers FSG einen Verlust von 42,3 Prozent eingefahren hat. Das sei ein klares und eindeutiges Misstrauensvotum gegen Fischer. "Wenn er es nicht einmal schafft, die Leute zu überzeugen, mit denen er zusammenarbeitet, sollte er sich wirklich überlegen, ob er der geeignete Mann an der Staatsspitze ist." Dieses Ergebnis sei peinlich. Aber offenbar sei die ÖVP nicht imstande, Fischer etwas entgegenzusetzen. Und deshalb werde die FPÖ gegen Ende des Jahres bekanntgeben, welche Maßnahmen sie gegen den ungeliebten roten Bundespräsidenten setzen werde.

Auch Werner Faymann habe wieder einmal eine Wahl verloren. "Dieser Bundeskanzler fährt eine verheerende Wahlniederlage nach der anderen ein", so Strache. Faymann sei ein echter Minus-Mann. Langsam aber sicher könne er sich um einen Platz im Buch der Rekorde bewerben. Faymann sei der Totengräber der SPÖ. Leider führe er gleichzeitig auch die Republik in den Abgrund. Er sollte sich selber einmal fragen, ob er für seine Partei und für unser Land noch tragbar sei.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0006