- 27.11.2009, 13:19:16
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Strache: Mit Personalvertretungswahlen setzt sich freiheitlicher Erfolgsweg fort
Werden auch Code fürs Wiener Rathaus knacken
Wien (OTS) - Mit den Personalvertretungswahlen setze sich der
freiheitliche Erfolgsweg weiter fort, erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann
HC Strache heute in einer Pressekonferenz. Die AUF habe zahlreiche
Mandate in den Zentral-, Fach- und Dienststellenausschüssen dazu
gewonnen und auch den Vorsitz in zahlreichen Bereichen erobert.
Insbesondere in den Kernbereichen Polizei, Bundesheer und Justiz
konnte die AUF ihre Stimmenanteile nahezu verdoppeln, was laut
Strache auch ein klares Votum für die freiheitliche
Sicherheitspolitik ist.
"Bürgermeister Häupl hat spätestens seit gestern extremes
Herzflattern", meinte Strache weiter. "Mit diesen Wahlen sind wir
eingedrungen in einen Bereich, in dem es bisher nur rot-schwarze
Eintrittskarten gab. Diesen Code kann man knacken, das haben diese
Wahlen bewiesen. Und genauso wie diesen Code werden wir den Code fürs
Wiener Rathaus knacken. Häupl soll sich besser schon einmal
anschnallen."
Strache befasste sich auch mit dem Ergebnis in der
Präsidentschaftskanzlei, wo Fischers FSG einen Verlust von 42,3
Prozent eingefahren hat. Das sei ein klares und eindeutiges
Misstrauensvotum gegen Fischer. "Wenn er es nicht einmal schafft, die
Leute zu überzeugen, mit denen er zusammenarbeitet, sollte er sich
wirklich überlegen, ob er der geeignete Mann an der Staatsspitze
ist." Dieses Ergebnis sei peinlich. Aber offenbar sei die ÖVP nicht
imstande, Fischer etwas entgegenzusetzen. Und deshalb werde die FPÖ
gegen Ende des Jahres bekanntgeben, welche Maßnahmen sie gegen den
ungeliebten roten Bundespräsidenten setzen werde.
Auch Werner Faymann habe wieder einmal eine Wahl verloren. "Dieser
Bundeskanzler fährt eine verheerende Wahlniederlage nach der anderen
ein", so Strache. Faymann sei ein echter Minus-Mann. Langsam aber
sicher könne er sich um einen Platz im Buch der Rekorde bewerben.
Faymann sei der Totengräber der SPÖ. Leider führe er gleichzeitig
auch die Republik in den Abgrund. Er sollte sich selber einmal
fragen, ob er für seine Partei und für unser Land noch tragbar sei.
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