Gratzer: Grobe Fahrlässigkeit Sobotkas in Sachen Ybbstalbahn

VPNÖ führt in Sachen Weiterführung offenbar nur mehr Scheinverhandlungen

St. Pölten, - (OTS/SPI) - Als "grobe Fahrlässigkeit und gegen die Interessen der Region und der Gemeinden gerichtet" bezeichnet heute der Hollensteiner Bürgermeister und SP-LAbg. Ing. Franz Gratzer die Aussagen von LHStv. Sobotka, wonach eine Weiterführung der Ybbstalbahn "nur geringe Chancen hätte und die Bahn nur mehr ein nostalgisches Spielzeug sei". "Laufende Verhandlungen, die ja noch zwischen Bund, ÖBB und Land NÖ laufen, derart zu torpedieren, zeugt nicht nur von Inkompetenz, sondern lässt auch hinsichtlich der Ehrlichkeit der VPNÖ tief blicken. Offenbar geht es Heuras, Sobotka & C. nur mehr um Scheinverhandlungen, die Ybbstalbahn soll, auch wenn es gute und sinnvolle Konzepte betreffend eine Fortführung gibt, von vornherein totgeredet werden. Man fragt sich zudem, was denn die VPNÖ die vergangenen Jahre und VP-Regierungen in Sachen Nebenbahnen weitergebracht hat bzw. wann sie die damaligen Verkehrsminister in die Pflicht zu nehmen versucht hat. Da gab es offensichtlich ein Stillhalteabkommen - zwischen dem Missmanagement betreibenden VP-Bahnmanagement und dem damaligen Verkehrsreferenten Erwin Pröll. Dieser jahrelange Winterschlaf rächt sich nun", so Gratzer. (Schluss) fa

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