BIG Wohnungspaket bestmöglich veräußert

Mindestkaufpreis von unabhängigen, international zertifizierten Sachverständigen ermittelt - Format Artikel "BIG Troubles" ohne Grundlage

Wien (OTS) - Ziel der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) ist, Institutionen der Republik oder ausgegliederte Unternehmen zu Marktbedingungen bestmöglich mit Raum zu versorgen. Kerngeschäft sind Dienstleistungen in drei Segmenten: Universitäten, Schulen, Büro- und Gewerbeimmobilien. Wohnungsbestand gehört nicht dazu. Im Zuge der Portfoliobereinigung wurde daher im Jahr 2003 ein großes Paket an Wohnliegenschaften - aber keine Almhütten oder Luftschutzstollen -verkauft. Zum Zeitpunkt des Veräußerung bestand die Geschäftsführung der BIG aus drei Personen: dem damals fachlich für den Verkauf zuständigen Hartwig Chromy, Herbert Logar und Christoph Stadlhuber.

Der Mindestkaufpreis für das Immobilienpaket, inklusive Arsenal, von 112,2 Millionen Euro wurde von vier unabhängigen, international zertifizierten Sachverständigen, Detlev Groß, Heinz Muhr, Michael Reinberg und Alfons Metzger ermittelt. Die Bewertung erfolgte im Auftrag der zuständigen BIG-Fachabteilung auf Basis gängiger Methoden. Der Bestbieter wurde einzig über den Preis zu einheitlich vorgegebenen Vertragsbedingungen ermittelt. Alle Verkaufsverfahren der BIG sind klar definiert und folgen höchster Transparenz.

Bestbieter mit 145,05 Millionen Euro war ein Konsortium bestehend aus DRF Beteiligungs GmbH und Luna Liegenschaftsvermietungs GmbH. Begleitende Juristen des Verfahrens: Stefan Artner, Johannes Hysek, Andreas Mayr der Rechtsanwaltskanzlei Dorda Brugger Jordis und der Notar Ludwig Bittner.

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Mag. Ernst Eichinger, MBA
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