• 26.11.2009, 08:33:25
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  • OTS0020 OTW0020

EANS-Adhoc: Österreichische Post AG / vereinbart mit Bundesregierung Voraussetzungen für Wechsel von Postbeamten zur Polizei

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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26.11.2009

Österreichische Post AG vereinbart mit Bundesregierung Voraussetzungen für
Wechsel von Postbeamten zur Polizei

Der Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG hat am 12. November 2009 die
Möglichkeit eines Wechsels von arbeitsplatzverlustigen bzw. von einem
Arbeitsplatzverlust bedrohten Beamten der Post zum Bund genehmigt. Im Vorfeld
wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in den nächsten Jahren in
Summe bis zu 1.000 Beamte der beiden Unternehmen Österreichische Post und
Telekom Austria freiwillig zum Bundesministerium für Inneres (BMI) wechseln
können.

"Diese Vereinbarung ist ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung. Wir
haben nun die Chance, Beamten die ihren Arbeitsplatz bei der Post verlieren
eine neue Perspektive zu geben. Durch die stetige Reduktion der Briefmengen
werden immer weniger Mitarbeiter bei der Österreichischen Post benötigt. Nun
können wir diesen unaufhaltbaren Strukturwandel besser gestalten", so Post-
Generaldirektor Dr. Georg Pölzl.

Ein Wechsel zum Innenministerium erfolgt ausschließlich auf freiwilliger Basis.
Wie auch schon bei den rund 35 derzeit dienstzugeteilten Postbeamten, werden
diese ausschließlich im administrativen Innendienst der Polizei eingesetzt.
Nach einer Einschulungsphase werden die Postbeamten nach maximal neun Monaten
fix in den Polizeidienst überstellt. Die Personalkosten werden bis Juni 2014
weiterhin von der Österreichischen Post getragen, und danach vom Bund
übernommen.

Zu erwartende positive finanzielle Auswirkungen auf die Post ab 2014 hängen von
verschiedenen Parametern, wie etwa der Dauer der Betriebszugehörigkeit oder der
tatsächlichen Anzahl der Personen die zum Bundesministerium wechseln, ab.
Auch etwaige bilanzielle Auswirkungen in den nächsten Jahren sind von diesen
Parametern abhängig. Dies könnten etwa Rückstellungsbildungen der Kosten für
Mitarbeiter sein, die zur Polizei wechseln und deren Gehälter bis Mitte 2014
von der Österreichischen Post getragen werden.
Bei Mitarbeitern, für die in der Vergangenheit eine Rückstellung für
Unterauslastung gebildet wurde, kann es gegebenenfalls zu einer
Rückstellungsauflösung kommen.

Wien, 26. November 2009

Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG
Leitung Investor Relations
DI Harald Hagenauer
Tel.: +43 57767-30400
[email protected]

Leitung Konzernkommunikation
Mag. Manuela Bruck
Tel.: +43 577 67-21897
[email protected]

Konzernkommunikation/Pressesprecher
Michael Homola
Tel.: +43 577 67-32010
[email protected]
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: Österreichische Post AG
          Postgasse 8
          A-1010 Wien
Telefon:  +43 (0)57767-0
Email:    [email protected]
WWW:      www.post.at
Branche:  Transport
ISIN:     AT0000APOST4
Indizes:  ATX Prime, ATX
Börsen:   Börse: Wien 
Sprache:  Deutsch

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